Sie befinden sich in: Fachverlag Shop > CORPORATE FINANCE > Abonnement

CORPORATE FINANCE

Die Erfolgsformel für Finanzprofis
Erscheinungsweise: je 8x jährlich
ISSN: 1437-8981
CF Probeabo 0,00 €  
CF Jahresabo 452,00 €  
CF Studentenabo 226,00 €  
Kombiabonnements
Kombiabo CORPORATE FINANCE + KoR 586,00 €  
Kombiabo CORPORATE FINANCE + DER BETRIEB 718,00 €  
Kombiabo CORPORATE FINANCE + DER BETRIEB + KoR 940,00 €  
CORPORATE FINANCE Einzelausgaben
Bitte wählen Sie die gewünschte Ausgabe
aus der Liste:
29,00 €  
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
CORPORATE FINANCE
Ihr direkter Draht zu uns: 0800-0001637 Mail an den Kundenservice schreiben FAQ - Häufig gestellte Fragen

Produktbeschreibung

CORPORATE FINANCE ist ein crossmediales Fachmedienportfolio, das auf die anspruchsvolle Zielgruppe der Finanz- und Kapitalmarktexperten zugeschnitten wurde und medienübergreifend die Themenbereiche Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte abdeckt.

Grundlagen- und Hintergrundwissen bieten die beiden Fachzeitschriften CORPORATE FINANCE biz und CORPORATE FINANCE law.

CORPORATE FINANCE biz zeigt die neuesten Trends und Methoden aus dem Bereich Kapitalmarkt, Mergers & Acquisitions, Bewertung, Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement praxisorientiert und fortschrittlich auf. Die Fachzeitschrift vermittelt mit Aufsätzen, Analysen und aktuellen Meldungen aus der Finanzwirtschaft das entscheidende Wissen für den anspruchsvollen Informationsbedarf von Corporate Finance-Profis.

CORPORATE FINANCE law schlägt eine Brücke zwischen Recht und Ökonomie. Wirtschaftswissenschaftliche Themen, die für ein Verständnis juristischer Zusammenhänge notwendig sind, werden für den in erster Linie juristischen Adressatenkreis aufbereitet. Renommierten Experten stellen gesellschafts- und kapitalmarktrechtliche sowie steuer- und bilanzrechtliche Aspekte in ihrem ökonomischen und finanzwirtschaftlichen Kontext dar. CORPORATE FINANCE law enthält neben deutschsprachigen Beiträgen auch englischsprachige Artikel, um aktuelle Themen und Trends aus anderen Ländern zu beleuchten.

Der PDF-Newsletter CORPORATE FINANCE weekly informiert schnell und zeitgemäß über Nachrichten aus der Corporate Finance-Community.
Tiefer gehende Recherchen ermöglicht das CORPORATE FINANCE fachportal mit ausgefeilten Suchfunktionen und einer umfassenden Archivdatenbank unterschiedlichster Fachmedien.
Die Veranstaltung CORPORATE FINANCE summit ermöglicht den fachlichen sowie persönlichen Austausch in der Zielgruppe.

Das umfassende Medienpaket erhalten Sie als Abonnent „all inclusive“ (inkl. einer Freikarte pro Abonnement für die Veranstaltung Corporate Finance summit) zum Jahresvorzugspreis von € 452,- inkl. MwSt., zzgl. € 16,- Versand.

Ihre Vorteile als Abonnent auf einen Blick:

  • je 8 x jährlich CORPORATE FINANCE biz und CORPORATE FINANCE law
  • Gebündelte Fachkompetenz im CORPORATE FINANCE fachportal
  • Wöchentlicher E-Mail-Newsletter CORPORATE FINANCE weekly
  • Teilnahme an CORPORATE FINANCE summit, dem Branchentreffen der deutschsprachigen Corporate Finance-Szene

Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.corporate-finance-fachportal.de

 

Wählen Sie Ihre Angebotsform:

Probeabo:
Testen Sie kostenfrei CORPORATE FINANCE mit je 2 Ausgaben CORPORATE FINANCE biz und CORPORATE FINANCE law. Während des Probezeitraums erhalten Sie Zugang zum innovativen CORPORATE FINANCE fachportal.

Widerrufsbelehrung:
Sollte Sie CORPORATE FINANCE wider Erwarten nicht überzeugen, melden Sie sich innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der dritten Ausgabe bei: Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, Kundenservice, Grafenberger Allee 293, 40237 Düsseldorf, Tel: 0800-000 1637, Fax: 0800-000 2959, E-Mail:
kundenservice@fachverlag.de. Andernfalls erhalten Sie CORPORATE FINANCE zum Jahresvorzugspreis von € 452,- inkl. MwSt., zzgl. € 16,- Versandkosten.

Jahresabo:
Sichern Sie sich das Jahresabo zum Vorzugspreis!
CORPORATE FINANCE mit je 8 Ausgaben CORPORATE FINANCE biz und CORPORATE FINANCE law inkl. Online-Datenbank und wöchentlichen E-Mail-Newsletter zum Vorzugspreis von € 452,- inkl. MwSt., zzgl. € 16,- Versandkosten

Studentenabo:
Sichern Sie sich für Ihr Studium das Studentenabo zum Vorzugspreis!
CORPORATE FINANCE
inkl. Online-Datenbank zum günstigen Jahresvorzugspreis von € 226,- inkl. MwSt., zzgl. € 16,- Versandkosten.

Bitte unbedingt gültigen Studiennachweis einreichen (Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH, Kundenservice, Grafenberger Allee 293, 40237 Düsseldorf, Tel: 0800-000 1637, Fax: 0800-000 2959, E-Mail: kundenservice@fachverlag.de).

Einzelausgaben:
Vervollständigen Sie Ihr Archiv und bestellen Sie fehlende Ausgaben CORPORATE FINANCE biz oder/und CORPORATE FINANCE law online zum Preis von je € 29,- inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.
Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Ausgabe und das Jahr.

Angaben zu MwSt. und Versandkosten im Ausland finden Sie unter http://www.fachverlag.de/bezugspreise

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 03 vom 10.04.2012

News & Facts

Herausforderungen für Unternehmen in der Wachstumsfinanzierung

CFB 2012 S. 117  
CFB0469866

Wert der Marke wichtigster Einflussfaktor für Unternehmenserfolg
CFB 2012 S. 117  

CFB0469868

Kaufen in der Krise - Europas Technologie- und Medienbranche zieht internationale Investoren an
CFB 2012 S. 118  

CFB0469870

Bis zu 12% höhere Rendite bei Fusionen mit Ausrichtung an Unternehmensstärken
CFB 2012 S. 118  

CFB0469871

KfW-Gründungsmonitor 2012: Weniger Existenzgründer in Deutschland
CFB 2012 S. 171  

CFB0469872
Prof. Dr. Christoph Watrin | Rüdiger Stöver

Gibt es Alternativen zur DAX-basierten Schätzung von Marktrisikoprämie, Betafaktor und Risikozuschlag?

Für Zwecke der Unternehmensbewertung werden Marktrisikoprämie, Betafaktor und Risikozuschlag in der deutschsprachigen Literatur und Praxis bevorzugt auf Basis der historischen Renditeverteilung eines nationalen Index geschätzt. In der Literatur wurde bereits mehrfach nachgewiesen, dass nationale Indizes wie der DAX keine adäquate Schätzgröße für das Marktportfolio darstellen und von anderen Schätzgrößen im Hinblick auf Rendite und Risiko dominiert werden können. In diesem Beitrag wird daher am Beispiel der 30 Unternehmen des DAX aufgezeigt, dass alternative Marktportfolioschätzgrößen wie z.B. ein diversifizierterer internationaler Aktienindex oder mittels naiver Diversifikation gewichtete Portfolios auf Basis nicht ausschließlich aktienbasierter Indizes zu signifikant höheren Betafaktoren und Risikozuschlägen führen können.

CFB0468695, CFB 2012 S. 119  

Malte Raudszus | Prof. Dr. Dirk Schiereck | Constantin Sekker

Die Ankündigung der Erwartung der Ankündigung: Werteffekte durch Portfolioentscheidungen bei M&A-Zertifikaten

Kaufobjekte in Übernahmetransaktionen erfahren regelmäßig eine deutliche positive Neubewertung. Auf die gut dokumentierten Kursreaktionen solcher Übernahmekandidaten bei der Ankündigung von M&A-Transaktionen setzen auch Strategiezertifikate, die potentielle Kaufobjekte identifizieren und mit dem Kauf in einem Aktienkorb abbilden. Die Untersuchung zeigt, dass die Trefferquote dieser Zertifikate zwar begrenzt ist, es aber statistisch signifikante, ökonomisch gehaltvolle Überrenditen bei der Aufnahme von erwarteten Übernahmeaktien in die Portfolien von Strategiezertifikaten gibt. Die Ankündigung der Erwartung einer Übernahmeankündigung hat demzufolge einen klaren Informationsgehalt.

CFB0466285, CFB 2012 S. 130  

Steffen Hundt | Prof. Dr. Andreas Horsch

Kapitalmarktreaktionen auf Ankündigungen von M&A-Transaktionen - Eine Ereignisstudie am Beispiel der Unicredit

Es wird für eine europäische Großbank untersucht, welche Kurseffekte die Reaktionen der Kapitalmarktteilnehmer verursacht haben, nachdem sie von einer exemplarischen M&A-Transaktion Kenntnis erhielten. Im Rahmen einer Ereignisstudie kann so gezeigt werden, wie sich die Kurse an solche ex post bekannt gewordenen (Informations-)Ereignisse anpassen. Hierfür werden die Ergebnisse der Studie nicht isoliert, sondern gespiegelt an denen vorheriger empirischer Kapitalmarktforschung abgeleitet. Ausgewählt wurde mit Unicredit eine der größten europäischen Banken, die ihren Sitz zwar außerhalb des deutschsprachigen Raumes, im Zuge ihrer grenzüberschreitenden (Akquisitions-)Strategie jedoch erheblichen Einfluss auch auf den dortigen Wettbewerb hat.

CFB0469488, CFB 2012 S. 141  

Christoph Karl

"Öffentliche Übernahmen" börsen-notierter Unternehmen in Deutschland: Halbjahresreport 2. Halbjahr 2011

Ob durch konjunkturelle Unsicherheit oder die andauernde europäische Schuldenkrise - das Volumen und die Anzahl der getätigten Transaktionen am Markt für öffentliche Übernahmen sind im zweiten Halbjahr 2011 auf einen Tiefststand gefallen. Von einem maximal möglichen Transaktionsvolumen von 162 Mio. € wurden lediglich 90 Mio. € realisiert (erstes Halbjahr 19.958 Mio. €). Die Übernahmetätigkeit kam damit fast zum Erliegen. Nachdem das erste Halbjahr von mehreren öffentlichkeitswirksamen Transaktionen wie der geplanten und letztendlich abgesagten Fusion Deutsche Börse/NYSE Euronext, der Übernahme von MAN durch VW oder der Transaktion Tognum/Daimler/Rolls-Royce geprägt war, sind im zweiten Halbjahr ausschließlich von der Öffentlichkeit relativ wenig betrachtete Transaktionen durchgeführt worden. Weiterhin besteht die Absicht der meisten Bieter in der Entledigung der juristischen Pflicht zur Abgabe eines Angebotes bzw. der Vorwegnahme desselben. Die Prämien liegen mit durchschnittlich 0,2% auf Rekordtief. Im Vorhalbjahr wurden durchschnittlich noch 5,9% über dem gesetzlichen Mindestpreis geboten.

CFB0469413, CFB 2012 S. 150  

Prof. Dr. Christian Aders | Sven Arnold | Prof. Dr. Bernhard Schwetzler

HHL/D&P Fairness Opinion Monitor: Jahresreport Deutschland 2011

Seit mehreren Jahren werden bei Unternehmenstransaktionen in der Bundesrepublik zunehmend Fairness Opinions eingeholt. Der HHL/D&P Fairness Opinion Monitor erfasst seit 2007 regelmäßig alle öffentlich zugänglichen Fairness Opinions und wertet diese systematisch aus. Dabei werden u.a. die verwendeten Bewertungsmaßstäbe, die zugrundeliegenden Informationen und der Umgang mit möglichen Interessenkonflikten erfasst.

CFB0469470, CFB 2012 S. 155  

Daniel Ladic

Notwendige Kompetenzen von M&A-Abteilungen - Eine empirische Untersuchung

Der Aufsatz beschäftigt sich mit der Relevanz 16 verschiedener M&A-Kompetenzen entlang des M&A-Prozesses aus Sicht deutscher Unternehmen. Insbesondere ergründet die Studie Trends in der Relevanz dieser Kompetenzen sowie die organisationale Anordnung der selbigen. Dazu wurden Entscheidungsträger von Dax-, TecDax-, MDax-, SDax- wie auch von privaten Unternehmen interviewt. Deskriptive Auswertungen sowie Regressions-, Korrelations- und Faktoranalysen der gewonnenen Daten weisen auf Veränderungen in den Herausforderungen unternehmerischer M&A-Abteilungen hin. Diese Abteilungen werden breiter und operativer und entwickeln sich von reinen Steuerungseinheiten zu Transaktionseinheiten mit Verantwortlichkeiten entlang des gesamten M&A-Prozesses. Darüber hinaus zeigen die Daten klare Differenzierungen in der Bedeutung verschiedener Corporate-M&A-Funktionen, welche Implikationen auf externe Berater wie auch interne Strukturen der Unternehmen haben könnten.

CFB0469425, CFB 2012 S. 163  

Ingo Nolden

Die europäischen Kreditmärkte im Jahr 2012: Große Herausforderungen und hohe Volatilität

Das zurückliegende Jahr war durch sehr unterschiedliche Entwicklungen an den Anleihemärkte weltweit gekennzeichnet: Der Markt für europäische Unternehmensanleihen war deutlich rückläufig, während ausländische Märkte von dem Trend profitierten, Anleihen in lokalen Währungen zu emittieren. Nur der Markt für US-Dollar-Unternehmensanleihen zeigte sich relativ stabil. Die Unsicherheit über die wirtschaftliche Lage wird auch in 2012 die europäischen Anleihemärkte bestimmen. Ohne überzeugende Lösung der Eurokrise ist weiterhin mit einer hohen Volatilität zu rechnen. Entsprechend vorsichtig werden sowohl Emittenten von Unternehmensanleihen als auch Investoren agieren. Im Vergleich dazu stehen die Zeichen für Angebot und Nachfrage von Schuldscheindarlehen deutlich besser, so dass das Emissionsvolumen in diesem Segment steigen wird. Emittenten sind gut beraten, ihre Finanzierungsstrategie zu überdenken. Dabei sollten sie sowohl die Instrumente als auch die Währungen, in denen sie emittieren, strategisch erweitern. Unternehmen mit einem starken Auslandsgeschäft sollten deshalb die Begebung von Fremdwährungsanleihen in Erwägung ziehen.

CFB0467160, CFB 2012 S. 169  

Statements
CFB 2012 S. IV

Zeitschriftenspiegel
CFB 2012 S. IX

Neue Bücher
CFB 2012 S. X

Veranstaltungen
CFB 2012 S. XII

Personalia
CFB 2012 S. XIV

Impressum
CFB 2012 S. XVI

Vorschau

Fan-Anleihen als Finanzierungsmöglichkeit von Sportclubs? - Eine Bestandsaufnahme am Beispiel der Fußballbundesliga

Bekannt ist, dass sich europäische und deutsche Fußballclubs in einer prekären finanziellen Lage befinden. Dabei liegen bei kleineren Clubs eher Krisensituationen als bei "Top-Clubs" vor. Die Beschaffung ausreichender liquider Mittel stellt somit für Fußballclubs eine existenzielle Aufgabe dar, denn Gehaltsaufwendungen für Sportler determinieren (verstärkt seit dem "Bosman-Urteil" aus dem Jahre 1995) mehr als in klassischen Branchen den Unternehmenserfolg. Während die 50+1-Regel die Akquise von Eigenkapital erschwert, haben die Fußballclubs gleichzeitig das Problem - aufgrund geringer Bonitäten - Fremdkapital zu bezahlbaren Konditionen zu beschaffen. Verschärfen wird sich diese Situation womöglich mit der Einführung von Basel III im Jahr 2013. Als alternative Finanzierungsmöglichkeit wird seit 2004 vermehrt die Ausgabe von Anleihen an Fans forciert. Auffallend ist, dass in einigen Fällen die Emissionen nachträglich erhöht werden müssen, während in anderen Fällen die Anleihe keine Abnehmer findet. Dies ist dahingehend bemerkenswert, da die Clubstrukturen und der Absatzmarkt der Sportleistung sehr ähnlich sind. Daniel Weimar untersucht in seinem Beitrag die Anleiheemission als Finanzierungsmöglichkeit von Fußballclubs und beleuchtet neben einer allgemeinen und einer finanziellen Charakterisierung deutscher Fußballclubs auch die Chancen und Risiken von Fan-Anleihen. Zudem wird der Erfolg bisheriger Fan-Anleihen-Emissionen dargestellt und daraus Implikationen für die Finanzierungspraxis gegeben.

Leser werben Leser

Empfehlen Sie uns weiter und sichern Sie sich eine wertvolle Prämie!

Bestimmt kennen Sie einen Kollegen oder Geschäftspartner der, wie Sie, dank moderner, crossmedialer Informationsvermittlung Neues und Wichtiges zum Thema Corporate Finance wissen und von dem Kompetenzportfolio profitieren will.

Grundlage sind die beiden Fachzeitschriften CORPORATE FINANCE biz und CORPORATE FINANCE law. Der PDF-Newsletter CORPORATE FINANCE weekly liefert aktuelle Informationen aus der Corporate Finance Community. Der Online-Service CORPORATE FINANCE fachportal bündelt die Fachkompetenz führender Medien für tief gehende Recherchen. Der Besuch des Branchentreffs CORPORATE FINANCE summit ist für den neuen Abonnenten im Abopreis inbegriffen und bietet den fachlichen und persönlichen Austausch aller Teilnehmer.


Prämienkatalog