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CORPORATE FINANCE

Die Erfolgsformel für Finanzprofis
ISSN: 2198-8889
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CORPORATE FINANCE
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Produktbeschreibung

CORPORATE FINANCE ist ein crossmediales Fachmedienportfolio, das auf die anspruchsvolle Zielgruppe der Finanz- und Kapitalmarktexperten zugeschnitten wurde und medienübergreifend die Themenbereiche Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte abdeckt.

Als Fachzeitschrift für Finanzmanager in Unternehmen, für Berater und Analysten verfolgt das neue CORPORATE FINANCE einen ganzheitlichen, fachübergreifenden Ansatz. Betriebswirtschaftliche und juristische Aspekte rund um Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte werden praxisrelevant aufbereitet und miteinander verknüpft.

Fachaufsätze, Analysen, wichtige Urteile – die Redakteure und Autoren von CORPORATE FINANCE bilden alle wissenswerten Details ausführlich ab. Umfassend, aktuell, präzise. Die Beiträge renommierter Autoren und ergänzende Reports mit aktuellen Nachrichten liefern monatlich wichtiges Hintergrundwissen für sichere Entscheidungen.


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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 04 vom 07.04.2014

News & Facts

Tagungsbericht FINANCE FUTURE FORUM - Die neuen Banken - social, mobile, crowd?

CF 2014 S. 149  
CF0650303

Liste der deutschen Spitzenunternehmen im "All-Europe Executive Team Ranking"
CF 2014 S. 150  

CF0651090

Privataktionäre haben andere Präferenzen
CF 2014 S. 173  

CF0651092

Erfolgsmessung in der Investor Relations
CF 2014 S. 186  

CF0651093

Agenda

Dr. Werner Gleißner

Kapitalmarktorientierte Unternehmensbewertung: Erkenntnisse der empirischen Kapitalmarktforschung und alternative Bewertungsmethoden

In der Bewertungspraxis dominieren kapitalmarktorientierte Bewertungsverfahren, insbesondere basierend auf dem Capital Asset Pricing Modell (CAPM). Die im Beitrag zusammengefassten Ergebnisse der Kapitalmarktforschung zeigen aber, dass mit dem CAPM realisierte und erwartete Aktienrenditen nicht erklärt werden können und auch alternative Modelle (z.B. von Fama/French oder Carhart) nur begrenzt tauglich sind. Jüngere Untersuchungen deuten sogar darauf hin, dass Unternehmen mit geringem Risiko und gutem Rating überdurchschnittliche Aktienrenditen erzielen. Die "alternativen" Faktorenmodelle der letzten Jahre, die auf der Investitionstheorie (Q-Theorie) basieren, zeigen die Bedeutungunternehmensbezogener Größen für die Erklärung von Aktienrenditen (wie Wachstum und Rentabilität). Die empirische Kapitalmarktforschung stellt die Idee einer kapitalmarktorientierten Bewertung basierend auf Kapitalmarktinformationen über das Bewertungsobjekt grundsätzlich in Frage. Die vielfältigen "Anomalien" eines unvollkommenen Kapitalmarktes (wie die Momentum- und Volatilitätsanomalie) legen es nahe (in Anlehnung an eine "investitionstheoretische" Bewertung), Unternehmenswerte oder Diskontierungszinssätze unmittelbar ausgehend von den "Ertragsrisiken" des Unternehmens abzuleiten - und nicht basierend auf seinen (historischen) Aktienrenditeschwankungen (Beta).

CF0650997, CF 2014 S. 151  

Dr. Christian Walkshäusl | Jesse Bönniger

Risikoreduzierende Aktienindizes: Konstruktion und Performance

Entgegen dem theoretischen Rendite/Risiko-Paradigma belegt die aktuelle empirische Kapitalmarktforschung, dass Aktien mit niedriger Volatilität im Durchschnitt höhere Renditen erwirtschaften als Aktien mit hoher Volatilität. Die Finanzdienstleistungsbranche hat diese Erkenntnis bereits aufgenommen und bietet entsprechende Strategieindizes mit risikoreduzierenden Ansätzen an. Die vorliegende Studie beleuchtet zunächst die Konstruktion von risikoreduzierenden Aktienindizes aus dem Blickwinkel der Kapitalmarkttheorie und untersucht anschließend das Performancepotential dieser Indizes im Rahmen einer empirischen Untersuchung für den europäischen Aktienmarkt. Die Ergebnisse belegen, dass insbesondere Indizes mit Minimum-Varianz-Ansatz eine statistisch signifikante Outperformance bei reduziertem Risiko gegenüber einer herkömmlichen Marktanlage erzielen können.

CF0650333, CF 2014 S. 168  

Frederik Ruthardt | Prof. Dr. Dirk Hachmeister

15 Jahre DAT/Altana - Ein (weiterer) Aufsatz zum Börsenkurs: Ermittlung des Desinvestitionswertes statt Indikation für "wahre Werte"

15 Jahre nach der DAT/Altana Entscheidung des BVerfG finden sich immer noch offene Fragen und divergierende Auffassungen zur Rolle und Ermittlung des Börsenkurses im Rahmen der gesellschaftsrechtlichen Abfindungsbemessung. Dieser Beitrag sieht den Börsenkurs "nur" als Desinvestitionswert. Darauf aufbauend wird dargelegt, wie der Börsenkurs aus ökonomischer Sicht als Desinvestitionswert zu ermitteln ist. Dazu erfolgt auch eine Aufarbeitung und Analyse der Rechtsprechung und jüngeren Gutachtenpraxis in Squeeze Out Fällen zu dieser Thematik. Ökonomisch ist als maßgeblicher Stichtag für den Börsenkurs als Desinvestitionswert der Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Strukturmaßnahme relevant. Eine Mittelung der Kurse lässt sich ökonomisch nur zum Ausgleich zufälliger Schwankungen rechtfertigen. Grundsätzlich ist "nur" relevant, ob die Minderheitsaktionäre die Möglichkeit gehabt hätten, Aktien am Markt zu verkaufen (Desinvestitionsoption). Die "fiktive" Hochrechnung ist nicht auf die Fälle beschränkt, in denen eine Anpassung nach oben erfolgen müsste. Methodisch kann für die Hochrechnung auf den Betafaktor der Aktie zurückgegriffen werden.

CF0650511, CF 2014 S. 174  

Tools

Christoph Karl

"Öffentliche Übernahmen" börsennotierter Unternehmen in Deutschland: Halbjahresreport 2. Halbjahr 2013

Der Beitrag geht auf die wichtigsten Transaktionen im Markt ein und zeigt die Trends bei "Öffentliche Übernahmen" börsennotierter Unternehmen in Deutschland auf. Der Markt für öffentliche Übernahmen hat in 2013 insgesamt deutlich angezogen, große Transaktionen wie die Übernahme von Kabel Deutschland, GSW Immobilien oder Celesio prägten das Geschehen. Mit 12 Mrd. € ist der maximale Transaktionswert aller Angebote deutlich über den Zahlen von 2012 (3,1 Mrd. €), mit 21 Transaktionen wurden jedoch acht weniger als im Vorjahr durchgeführt. Die Scheu von Finanzinvestoren und Strategen vor öffentlichen Übernahmen könnte jedoch schnell wieder zunehmen - die Komplikationen, die einige Bieter bei ihren Transaktionen erlebten, dürften zumindest nicht förderlich sein. In 2013 gab es mit Kabel Deutschland/Vodafone und Celesio/McKesson zwei Übernahmen, bei denen strategische Bieter von aktivistischen Hedgefonds herausgefordert wurden und beide Male zu erhöhten Angebotspreisen gezwungen wurden. Für 2014 ist dennoch zu erwarten, dass es erneut Übernahmen auf einem vergleichbaren Niveau wie im letzten Jahr geben wird. Um dies zu erreichen, sind jedoch erneut einige "Leuchtturm-Transaktionen" von Unternehmen aus dem MDAX oder vergleichbarer Größe erforderlich.

CF0650448, CF 2014 S. 187  

Outlook

Tilo Kraus | Dr. Jörg Schröder | Dennis Schnutenhaus

Finanzierungslandschaft im Umbruch: Neue Finanzierungsstrategien für den Mittelstand

Die insbesondere in Deutschland vorherrschende enge Beziehung zwischen Hausbank und Unternehmen sieht sich getrieben durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise und die daraus resultierenden verschärften Regulierungsanforderungen für europäische Banken einem grundlegenden Wandel ausgesetzt. Hierdurch ausgelöst lässt sich ein zunehmender Fokus auf alternative Finanzierungen in Ergänzung zum klassischen Kredit beobachten. Derartige alternative Finanzierungsstrategien gewinnen insbesondere im nach wie vor sehr stark bankfinanzierten Mittelstand an Bedeutung. Sowohl der private als auch der öffentliche Kapitalmarkt bieten dabei Möglichkeiten zum Aufsetzen einer ausgewogenen Kapitalstruktur. Dieser Beitrag zeigt die Gründe für den Umbruch in der Finanzierungslandschaft sowie Ansätze zu geeigneten Finanzierungsstrategien für den Mittelstand auf.

CF0649870, CF 2014 S. 192  

Scope

Zeitschriftenspiegel
CF 2014 S. IV

Neue Bücher
CF 2014 S. V

Veranstaltungen
CF 2014 S. VII

Personalia
CF 2014 S. IX

Impressum
CF 2014 S. X

Vorschau

Überlegungen zum Diskontierungszinssatz im IDW S 10

Mit dem IDW Standard "Grundsätze zur Bewertung von Immobilien" (IDW S 10) unternimmt das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) den Versuch, ein einheitliches Verständnis außerhalb der formalen Vorgaben der ImmoWertV zu etablieren, welches vor allem den Anforderungen zur Ermittlung intersubjektiv nachprüfbarer Werte (Verkehrswerte) genügt. Dreh- und Angelpunkt beim DCF-Verfahren ist der Diskontierungszinssatz. So wird regelmäßig seitens der Kritiker des DCF-Ansatzes hervorgebracht, dass der Diskontierungszinssatz einer sog. Black Box gleicht und seine Herleitung weitestgehend unklar bleibt. Das IDW hat sich dieses Problembereiches angenommen und Lösungsansätze erarbeitet. Den Kern bildet dabei die Herleitung des Diskontierungszinssatzes mittels Risikozuschlagsmethode, allerdings fehlen weitestgehend praktische Hinweise zur Durchführung. Das Ziel des Beitrags von Dr. Jörn Moeller ist es, zunächst das grundlegende Verständnis der DCF-Methode entsprechend dem IDW S 10 darzulegen und hierbei vor allem auf die relevanten Aspekte rund um den Diskontierungszinssatz einzugehen.

Abwehrmaßnahmen, Erfolgswahrscheinlichkeit und Übernahmeprämien - Eine vergleichende Analyse feindlicher Übernahmeangebote in Europa und den USA

Vor dem Hintergrund des regulatorischen Umfelds in der EU und den USA werden im Beitrag von Maximilian Rowoldt und Dennis Starke neue Erkenntnisse über die praktische Anwendung und Auswirkungen von Abwehrmaßnahmen gegen feindliche Übernahmen gewonnen. Ausgangspunkt der Analyse bildet eine Gegenüberstellung der Regulierung in den betrachteten Jurisdiktionen, ergänzt um einen Überblick ausgewählter Abwehrmaßnahmen. Darauf aufbauend werden durch eine deskriptive Analyse sämtlicher feindlicher Übernahmeversuche in Europa und den USA im Zeitraum von 2000 bis 2013 Unterschiede auf dem Markt für Unternehmenskontrolle zwischen den beiden Jurisdiktionen aufgezeigt.