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CORPORATE FINANCE

Die Erfolgsformel für Finanzprofis
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Produktbeschreibung

CORPORATE FINANCE ist ein crossmediales Fachmedienportfolio, das auf die anspruchsvolle Zielgruppe der Finanz- und Kapitalmarktexperten zugeschnitten wurde und medienübergreifend die Themenbereiche Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte abdeckt.

Als Fachzeitschrift für Finanzmanager in Unternehmen, für Berater und Analysten verfolgt das neue CORPORATE FINANCE einen ganzheitlichen, fachübergreifenden Ansatz. Betriebswirtschaftliche und juristische Aspekte rund um Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte werden praxisrelevant aufbereitet und miteinander verknüpft.

Fachaufsätze, Analysen, wichtige Urteile – die Redakteure und Autoren von CORPORATE FINANCE bilden alle wissenswerten Details ausführlich ab. Umfassend, aktuell, präzise. Die Beiträge renommierter Autoren und ergänzende Reports mit aktuellen Nachrichten liefern monatlich wichtiges Hintergrundwissen für sichere Entscheidungen.


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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 11 vom 03.11.2014

Agenda

Dr. Simon Elsner

Kapitalmarktorientierte Bewertung von Wachstumsstrategien: Theoretischer Rahmen

Sofern der Kapitalmarkt erwartet, dass sich ein Unternehmen sowohl kurz- als auch langfristig im Vergleich zum Markt unterdurchschnittlich entwickelt, stellt sich für das Management die Frage, ob es sich zunächst auf den Ausbau des bereits bestehenden Geschäfts fokussieren oder langfristige Wachstumsoptionen entwickeln sollte, die bisher noch nicht in Erwägung gezogen wurden. Die Literatur zur Unternehmensstrategie liefert jedoch keinen Anhaltspunkt hinsichtlich einer möglichen Quantifizierung der Auswirkungen der Strategiewahl auf den Marktwert eines Unternehmens. An dieser Stelle knüpft der vorliegende Beitrag an und untersucht die Rolle kurz- und langfristiger Wachstumserwartungen auf die Marktbewertung in Form des Kurs-Gewinn-Verhältnisses sowie dessen Veränderung, die mit Veränderungen der kurzfristigen Wachstumserwartungen einhergehen. Der Beitrag zeigt einen ersten Orientierungspunkt für die Strategiewahl des Managements auf und liefert eine Unterstützung der Investoren bei ihrer Investitionsentscheidung.

CF0681350, CF 2014 S. 453  

Sven Koch

Finetrading versus Reverse Factoring: Fremdfinanzierungsinstrumente zur Working Capital-Optimierung

Die Regulierung der Finanzmärkte (Basel III) führt zu einem Wandel der mittelständischen Unternehmensfinanzierung. Bei finanzwirtschaftlichen Entscheidungen berücksichtigen Unternehmen zunehmend alternative Finanzierungsinstrumente und priorisieren ein innovatives Working Capital-Management. Dabei sind alternative Finanzierunginstrumente, die neben einer Finanzierungsfunktion einen wesentlichen Beitrag zur Working Capital-Optimierung leisten, von besonderem Interesse. Die Fremdfinanzierungsinstrumente Finetrading und Reverse Factoring sind innovative Alternativen zur traditionellen kurzfristigen Kreditfinanzierung über Lieferanten- und Kontokorrentkredite. Darüber hinaus tragen die Instrumente zum Abbau des Spannungsverhältnisses zwischen Lieferanten und Abnehmern innerhalb der Lieferkette bei, sowie zur beidseitigen und wirkungsvollen Working Capital-Optimierung, da die Instrumente zu einer Reduktion von Forderungen beim Lieferanten, einer Erhöhung der Lieferantenverbindlichkeiten beim Abnehmer und einer beidseitigen Verbesserung der Liquiditätsplanung führen.

CF0681477, CF 2014 S. 460  

Tools

Prof. Dr. Stephan Schöning

Risikoadäquate Verzinsung von Mittelstandsanleihen - Eine exemplarische Analyse für das bondm-Segment der Boerse Stuttgart AG

Die vor einigen Jahren etablierten Märkte für sog. Mittelstandsanleihen ermöglichen auch für Privatinvestoren den Zugang zu hochverzinslichen Unternehmensanleihen. In letzter Zeit häufen sich indes Negativmeldungen über Zahlungsstockungen und -einstellungen von Emittenten. Daher stellt sich die Frage, ob die gebotenen Verzinsungen risikogerecht sind. Im Beitrag wird anhand eines einfachen Modells exemplarisch für die im Marktsegment bondm der Börse Stuttgart gehandelten Papiere die erforderliche Verzinsung ermittelt. Ausgangspunkt ist dabei die Beurteilung der Emittenten, die um eine Analyse der Emissionsmerkmale ergänzt wird. Es zeigt sich, dass die Mittelstandsbonds eine zum Teil deutlich zu niedrige Verzinsung aufweist.

CF0670362, CF 2014 S. 470  

Aline Hartmann | Prof. Dr. Christian Möbius

Emittenten von Mittelstandsanleihen - Eine empirische Analyse anhand bondspezifischer Kennzahlen

Seit 2010 nutzen immer mehr mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, sich über Mittelstandsanleihen im Freiverkehr deutscher Börsen zu refinanzieren. Aufgrund zahlreicher Insolvenzen in diesem Marktsegment stellt sich allerdings die Frage, ob die Mittelstandsanleihe auch nach einem kurzen Hype in einem günstigen Zeitfenster für Kapitalmarktplatzierungen ihre Relevanz insbesondere vor dem Hintergrund zunehmend kritischerer Stimmen beibehalten wird. Der Beitrag untersucht Emittenten von Mittelstandsanleihen anhand von acht Kennzahlen. Im Ergebnis weisen die Emittenten in den Segmenten mittelstandsmarkt und m:access bonds sowie die mit kleinen Emissionsvolumina die besseren Kennzahlenergebnisse auf. Im Zeitverlauf 2010 bis 2013 hat sich die Bonität der Emittenten, die neu in den Markt eingetreten sind, grundsätzlich nicht verschlechtert. Jedoch weisen die Kennzahlenergebnisse nach der Anleiheemission im Durchschnitt einen negativen Trend auf.

CF0650449, CF 2014 S. 482  

Outlook

Mario Zakrewski | Dr. Andreas Humpe

Der CoT-Report - ein Hilfsmittel für die Prognose von Agrarrohstoffpreisen und das Finanzmanagement in der Agrarindustrie?

Das Management von landwirtschaftlichen Betrieben sieht sich aufgrund von stärkeren Preisschwankungen bei Agrarrohstoffen herausgefordert, kluge Entscheidungen im Hinblick auf einen Verkauf der Ernte zu treffen. Der Beitrag zeigt, dass die Analyse der Nettopositionen aus Long- und Shortgeschäften von sogenannten Profianlegern an den Warenterminbörsen im Bereich der Agrarrohstoffe einen hohen Informationswert für die zukünftige Entwicklung von Agrarrohstoffpreisen haben kann. Das Finanzmanagement von landwirtschaftlichen Betrieben hat mit dem CoT-Report eine geeignete und kostenfreie Informationsquelle an der Hand, mit der die zukünftigen Preisbewegungen von Agrarrohstoffen prognostiziert und eine Planungserleichterung für landwirtschaftliche Betriebe erreicht werden kann.

CF0681354, CF 2014 S. 496  

Scope

Personalia
CF 2014 S. IV

Zeitschriftenspiegel
CF 2014 S. V

Neue Bücher
CF 2014 S. VI

Veranstaltungen
CF 2014 S. VII

Vorschau

Grün, aber teuer? - Eine Performanceanalyse grüner Kapitalanlagen

Der Beitrag von Kathrin Lesser und Prof. Dr. Klaus Röder analysiert die Performance grüner Investments. Dazu werden europäische und deutsche grüne Aktienindizes untersucht und einer adäquaten konventionellen Benchmark gegenübergestellt. Die Studie verdeutlicht, dass sich die Performance grüner und konventioneller Anlagen über einen Zeitraum von 2004 bis 2014 nicht signifikant voneinander unterscheidet.

Black Swans, antifragility and pattern recognition at the German stock market

Der Beitrag von Prof. Dr. Thomas Holtfort und Prof. Dr. Jarek Krajewski beschäftigt sich mit der Relevanz von Schwarzen Schwänen im Zeitraum November 1990 bis Juni 2014 für den deutschen Aktienmarkt, um einerseits deutlich zu machen, dass solche Extremereignisse häufiger vorkommen als es nach der Normalverteilung zu erwarten wäre und andererseits Handlungsempfehlungen für Investoren und Risikomanager im Umgang mit Fragilität und Antifragilität abzuleiten.