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CORPORATE FINANCE

Die Erfolgsformel für Finanzprofis
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Produktbeschreibung

CORPORATE FINANCE ist ein crossmediales Fachmedienportfolio, das auf die anspruchsvolle Zielgruppe der Finanz- und Kapitalmarktexperten zugeschnitten wurde und medienübergreifend die Themenbereiche Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte abdeckt.

Als Fachzeitschrift für Finanzmanager in Unternehmen, für Berater und Analysten verfolgt das neue CORPORATE FINANCE einen ganzheitlichen, fachübergreifenden Ansatz. Betriebswirtschaftliche und juristische Aspekte rund um Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte werden praxisrelevant aufbereitet und miteinander verknüpft.

Fachaufsätze, Analysen, wichtige Urteile – die Redakteure und Autoren von CORPORATE FINANCE bilden alle wissenswerten Details ausführlich ab. Umfassend, aktuell, präzise. Die Beiträge renommierter Autoren und ergänzende Reports mit aktuellen Nachrichten liefern monatlich wichtiges Hintergrundwissen für sichere Entscheidungen.


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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 09 vom 01.09.2014

Agenda

Ulrich Wessels | Prof. Dr. Klaus Röder

Der Halloween-Effekt am deutschen Aktienmarkt

Der Beitrag untersucht die vollständigen Zeitreihen der drei deutschen Indizes DAX, MDAX und SDAX hinsichtlich einer Anomalie, welche auf der "Sell in May"-Hypothese beruht. Die Existenz einer solchen Anomalie steht in einem starken Widerspruch zur These effizienter Kapitalmärkte. Auf Basis der monatlichen stetigen Renditen kann anhand eines Regressionsmodells eine positive, signifikante Überrendite, innerhalb des Zeitraumes von November bis einschließlich April, in allen drei Indizes nachgewiesen werden. Aufgrund eines möglichen Januar-Effekts und einer ungleichen Verteilung starker Negativrenditen über den beobachteten Zeitraum, wird das Regressionsmodell angepasst, was zur Folge hat, dass lediglich im Falle des MDAX ein signifikanter Halloween-Effekt bestehen bleibt. Die Sensitivität des Modells ist als Hinweis auf effiziente Kapitalmärkte zu deuten.

CF0665586, CF 2014 S. 345  

Dr. Simon Elsner | Dr. Hans-Christian Krumholz

Eine Anmerkung zur Bestimmung des Basiszinses in der Unternehmensbewertungspraxis: Eine Schätzung benötigt keine Staatsanleihen

Üblicherweise erfolgt die Schätzung des Basiszinses zur Bestimmung der Kapitalkosten im Rahmen der Unternehmensbewertung basierend auf Renditen von Staatsanleihen. Der Beitrag zeigt zum einen, dass Vorschläge einer Extrapolation aus der Zinsstrukturkurve, respektive die Fortschreibung dieser mittels des Zinses für längstlaufende Anleihen, zu Inkonsistenzen führen kann. Zum anderen zeigt der Beitrag eine alternative Bestimmungsmöglichkeit des Basiszinses auf: Diese umgeht den Rückgriff auf Staatsanleihen, indem die Erwartung hinsichtlich des risikolosen Zinses unmittelbar aus dem Aktienmarkt extrahiert wird.

CF0666319, CF 2014 S. 350  

Dr. Christian Toll | Florian Benda

Zur Abfindungsbemessung beim Aktionärsausschluss gemäß §§ 327a ff. AktG - Rechtlicher Rahmen, Problembereiche und Verbesserungsvorschläge

Die §§ 327a ff. AktG erlauben einem Aktionär, der direkt oder über von ihm abhängige Unternehmen mindestens 95% des Grundkapitals einer AG oder KGaA auf sich vereinigt (Hauptaktionär), die Übertragung der in Besitz der Minderheit befindlichen Aktien auf den Hauptaktionär auch gegen deren Willen mittels Zahlung einer angemessenen Barabfindung. Der Beitrag zielt darauf ab, die Situation der Abfindungsbemessung beim Aktionärsausschluss vor dem Hintergrund der bestehenden Minderheitenschutzregelungen kritisch zu analysieren und basierend auf diesen Ergebnissen Verbesserungsvorschläge abzuleiten, die dazu beitragen könnten, den Minderheitenschutz zu verbessern.

CF0665653, CF 2014 S. 361  

Tools

Prof. Dr. Alexander Götz | Niklas Friese

Vorstandsvergütung im DAX und MDAX - Fortsetzung der empirischen Analyse 2013 nach Einführung des Vorstandsvergütungsangemessenheitsgesetzes

Nach einem Rückgang im Jahr 2012 gibt es im Jahr 2013 wieder signifikante Steigerungen der Vorstandsvergütungen bei den DAX- und MDAX-Unternehmen. Im Untersuchungszeitraum von 2006-2013 zeigt sich grundsätzlich eine positive Korrelation mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen. Die Vielzahl der Vergütungsmodelle und der verwendeten Kennzahlen macht eine Analyse und einen Vergleich schwierig. Insofern sind die Vorschläge der Corporate Governance Kommission standardisierte Tabellen vorzugeben, zu begrüßen.

CF0666178, CF 2014 S. 370  

Dr. Christian Zwirner

Kapitalisierungszinssätze in der Unternehmensbewertung - Eine empirische Analyse inländischer IFRS-Konzernabschlüsse 2013

Der Beitrag stellt eine Fortsetzung des in CORPORATE FINANCE biz 2013 S. 416 (421), veröffentlichten Beitrags "Kapitalisierungszinssätze in der IFRS-Rechnungslegung - Eine empirische Analyse der Unternehmensbewertungspraxis 2012" dar. Seit geraumer Zeit unterliegen sowohl die Höhe des Basiszinssatzes nach IDW S 1 als auch die Höhe der vom FAUB vorgeschlagenen Marktrisikoprämie einem permanenten Wandel. Seit über zwei Jahren bewegt sich der Basiszinssatz mit einer Bandbreite zwischen 2,25% und 2,75% auf historischen Tiefständen. Im Jahr 2013 ist der Basiszinssatz von 2,25% zum 01.01.2013 auf 2,75% zum 01.12.2013 insgesamt wieder leicht gestiegen. Dieser steigende Verlauf hat sich in 2014 allerdings wieder relativiert. Zum 01.08.2014 beträgt der Basiszinssatz wieder 2,25%, sodass auch weiterhin nicht von einem nachhaltigen Anstieg des Basiszinssatzes ausgegangen werden kann.

CF0666203, CF 2014 S. 381  

Benjamin Hammer | Jun.-Prof. Dr. Alexander Lahmann | Prof. Dr. Bernhard Schwetzler

Multiples und Beta-Faktoren für deutsche Branchen

In dieser Ausgabe finden Sie die Daten für den deutschen Kapitalmarkt zum Stichtag 15.07.2014. Dabei stehen die Veränderungen seit dem 15.07.2013 für die erhobenen Equity - und Asset Betas, dem Debt-Equity Ratio und den Multiples der verschiedenen Industrien im Mittelpunkt. Außerdem werden Trailing und Forward Multiples mit den Vorjahreswerten verglichen. Der Lehrstuhl Finanzmanagement und Banken an der HHL Leipzig Graduate School of Management ermittelt seit 2006 vierteljährlich Multiplikatoren, Betafaktoren und Eigenkapitalkosten für den deutschen Kapitalmarkt und stellt diese auf der Internetseite www.finexpert.info zur Verfügung. Die Details der Berechnung sind im Artikel "Multiples und Beta-Faktoren für deutsche Branchen - Erläuterungen zu den Kapitalmarktdaten von www.finexpert.info und CORPORATE FINANCE", CORPORATE FINANCE biz 7/2011 S. 430 (434) nachzulesen.

CF0666181, CF 2014 S. 387  

Outlook

Dr. Ulrich Chiwitt

Zur Effektivität der Regulierung von Ratingagenturen

Ratingagenturen nehmen trotz der erheblichen negativen Auswirkungen ihrer Urteile nach wie vor eine zentrale Position im internationalen Finanzsystem ein. In jüngster Vergangenheit hat die europäische Börsenaufsicht European Securities and Markets Authority (ESMA) auf eine Reihe von Defiziten im Ratingprozess hingewiesen. In ihrem Bericht wirft die ESMA den Agenturen Standard & Poor's, Moody's und Fitch Ratings beispielsweise vor, dass es häufig zu Verzögerungen bei der Veröffentlichung von Ratingnoten komme und dass durch nicht ausreichende interne Kontrollmechanismen bei den Agenturen Informationslecks begünstigt würden. Doch sind Agenturen tatsächlich so schlecht wie ihr Ruf? Und wozu benötigt man überhaupt ihre Bewertungen? In diesem Beitrag soll gezeigt werden, dass Ratingagenturen im globalen Finanzsystem eine zentrale Rolle spielen und ihre Tätigkeit eine Vielzahl von volkswirtschaftlich nützlichen Aufgaben erfüllt, welche für die Funktionsfähigkeit des Finanzsystems von großer Bedeutung sind.

CF0666180, CF 2014 S. 392  

Prof. Dr. Christian Möbius | Claudius Darge

Die Bedeutung von Private Equity für mittelständische Familienunternehmen

Mittelständische Familienunternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und weisen gleichzeitig verschiedene Problemfelder auf: fehlende innerfamiliäre Unternehmensnachfolge, teilweise geringe Eigenkapitalquoten, Bankenabhängigkeit. Letzteres wirkt sich insbesondere in Krisen und bei großen Wachstumsfinanzierungen aus. Private Equity-Gesellschaften bieten Beteiligungskapital und Know-how an, womit den Problemen entgegengesteuert werden könnte. Doch gerade Familienunternehmer sehen dieses Finanzierungsinstrument skeptisch, da die Denkweisen in einigen Punkten unterschiedlich sind. Die Erfolgsfaktoren einer Kooperation und Möglichkeiten des Vorbehaltsabbaus wurden mit Fokus auf Baden-Württemberg empirisch untersucht und die wichtigsten Ergebnisse in diesem Beitrag kurz zusammengefasst.

CF0663880, CF 2014 S. 403  

Scope

Personalia
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Zeitschriftenspiegel
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Neue Bücher
CF 2014 S. VI

Veranstaltungen
CF 2014 S. VII

Impressum
CF 2014 S. VIII

Vorschau

Steuervorteile aus Fremdfinanzierung als "Treibstoff" für Private Equity - Renditen?

Politiker, Regierungen und eine kritische Öffentlichkeit werfen Private Equity Funds vor, bei ihren Portfolio-Unternehmen in "exzessivem" Umfang Fremdkapital einzusetzen und diese dadurch einer erhöhten Insolvenzgefahr auszusetzen. Mit diesem Beitrag wollen die Autoren Benjamin Hammer, Dr. Alexander Knauer, Jun.-Prof. Dr. Alexander Lahmann, Dr. Magnus Pflücke und Prof. Dr. Bernhard Schwetzler belegen, dass diese Wahrnehmung nicht gerechtfertigt ist.

Von Robin Hoods in Spruchverfahren und ihren Erfüllungsgehilfen - Antragsteller auf der Suche nach der angemessenen Abfindung!?

Das 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) bezweckte die Eindämmung rechtsmissbräuchlich angestrebter Anfechtungsklagen. Tatsächlich ist die Zahl der Klagen gegen Hauptversammlungsbeschlüsse von Aktiengesellschaften seitdem rückläufig, wohingegen die Zahl der Anträge zur Einleitung eines Spruchverfahrens im Nachgang gesellschaftsrechtlicher Strukturmaßnahmen zunimmt. Der Beitrag von Prof. Dr. Klaus Henselmann und Nadine Winkler zeigt, dass die Mehrheitsgesellschafter in Spruchverfahren nicht selten auf hoch professionalisierte und organisierte Antragsteller(konstellationen) treffen.