Sie befinden sich in: Fachmedien Shop > CORPORATE FINANCE > Abonnement

CORPORATE FINANCE

Die Erfolgsformel für Finanzprofis
ISSN: 2198-8889
CF Probeabo 0,00 €  
CF Jahresabo 376,00 €  
CF Studentenabo 188,00 €  
Kombiabonnements
Kombiabo CORPORATE FINANCE
+ KoR
520,00 €  
Kombiabo CORPORATE FINANCE
+ DER BETRIEB
679,00 €  
Kombiabo CORPORATE FINANCE
+ DER BETRIEB + KoR
911,00 €  
CORPORATE FINANCE Einzelausgaben
(ab 2014)
Bitte wählen Sie die gewünschte Ausgabe
aus der Liste:
29,00 €  
CORPORATE FINANCE Einzelausgaben
biz/law (bis 2013)
Bitte wählen Sie die gewünschte Ausgabe
aus der Liste:
29,00 €  
Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
CORPORATE FINANCE
Ihr direkter Draht zu uns: 0800-0001637 Mail an den Kundenservice schreiben FAQ - Häufig gestellte Fragen

Produktbeschreibung

CORPORATE FINANCE ist ein crossmediales Fachmedienportfolio, das auf die anspruchsvolle Zielgruppe der Finanz- und Kapitalmarktexperten zugeschnitten wurde und medienübergreifend die Themenbereiche Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte abdeckt.

Als Fachzeitschrift für Finanzmanager in Unternehmen, für Berater und Analysten verfolgt das neue CORPORATE FINANCE einen ganzheitlichen, fachübergreifenden Ansatz. Betriebswirtschaftliche und juristische Aspekte rund um Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte werden praxisrelevant aufbereitet und miteinander verknüpft.

Fachaufsätze, Analysen, wichtige Urteile – die Redakteure und Autoren von CORPORATE FINANCE bilden alle wissenswerten Details ausführlich ab. Umfassend, aktuell, präzise. Die Beiträge renommierter Autoren und ergänzende Reports mit aktuellen Nachrichten liefern monatlich wichtiges Hintergrundwissen für sichere Entscheidungen.


Tiefer gehende Recherchen ermöglicht das CORPORATE FINANCE fachportal mit ausgefeilten Suchfunktionen und einer umfassenden Archivdatenbank unterschiedlichster Fachmedien.
Das umfassende Medienpaket erhalten Sie als Abonnent „all inclusive“ zum Jahresvorzugspreis von € 376,- inkl. MwSt., zzgl. €12,- Versandkosten.

 

Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.corporate-finance-fachportal.de

 

Wählen Sie Ihre Angebotsform:

Probeabo:
Testen Sie kostenfrei 3 Ausgaben CORPORATE FINANCE. Während des Probezeitraums erhalten Sie Zugang zum innovativen CORPORATE FINANCE fachportal.

Widerrufsbelehrung:
Sollte Sie die Zeitschrift CORPORATE FINANCE nicht überzeugen, senden Sie uns bitte innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt der dritten Ausgabe eine kurze Nachricht an: Handelsblatt Fachmedien GmbH, Kundenservice, Grafenberger Allee 293, 40237 Düsseldorf, Tel: 0800-000 1637, Fax: 0800-000 2959, E-Mail:
kundenservice@fachmedien.de. Andernfalls erhalten Sie CORPORATE FINANCE zum Jahresvorzugspreis von € 376,- inkl. MwSt., zzgl. € 12,- Versandkosten.

Jahresabo:
Sichern Sie sich das Jahresabo zum Vorzugspreis!
CORPORATE FINANCE inkl. Online-Datenbank und wöchentlichen E-Mail-Newsletter zum Vorzugspreis von € 376,- inkl. MwSt., zzgl. € 12,- Versandkosten

Studentenabo:
Sichern Sie sich für Ihr Studium das Studentenabo zum Vorzugspreis!
CORPORATE FINANCE
inkl. Online-Datenbank zum günstigen Jahresvorzugspreis von € 188,- inkl. MwSt., zzgl. € 12,- Versandkosten.

Bitte unbedingt gültigen Studiennachweis einreichen (Handelsblatt Fachmedien GmbH, Kundenservice, Grafenberger Allee 293, 40237 Düsseldorf, Tel: 0800-000 1637, Fax: 0800-000 2959, E-Mail: kundenservice@fachmedien.de).

Einzelausgaben:
Vervollständigen Sie Ihr Archiv und bestellen Sie fehlende Ausgaben CORPORATE FINANCE (ab 2014), CORPORATE FINANCE biz oder/und CORPORATE FINANCE law (2010-2013) online zum Preis von je € 29,- inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.
Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Ausgabe und das Jahr.

Angaben zu MwSt. und Versandkosten im Ausland finden Sie unter www.fachmedien.de/bezugspreise

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 03 vom 02.03.2015

Finanzierung

Arthur Stenzel | Andreas Seifen | Prof. Dr. Dirk Hachmeister

Währungsrisikomanagement deutscher Industrieunternehmen - Empirische Untersuchung der Praxis

Die wenigsten Unternehmen können von sich behaupten, frei vom Einfluss von Währungsrisiken zu agieren. Daher zählt die effektive Steuerung von Fremdwährungsrisiken zu den zentralen Aufgaben des Risikomanagements. Im Rahmen einer Befragung wird in diesem Beitrag untersucht, welchen Stellenwert Währungsrisiken in international ausgerichteten Industrieunternehmen einnehmen, wie die Unternehmen diesbezüglich organisatorisch aufgestellt sind und welche Maßnahmen zur Bewältigung der Währungsrisiken eingesetzt werden. Der Beitrag gibt so einen detaillierten Einblick in die Praxis des Währungsrisikomanagements.

CF0691715, CF 2015 S. 47  

Kapitalmarkt

Jochim Lauterbach | Maximilian Overkott

Alternative Indexierung am deutschen Aktienmarkt

Diese Studie testet mehrere alternative Indexierungsmethoden für Aktienindizes am Beispiel des DAX 30 und MDAX für den Zeitraum 2000 bis 2013. Einige dieser Methoden sind in letzter Zeit unter dem Begriff "Smart-Beta" bekannt geworden. Die zentrale Erkenntnis ist, dass diese alternativen Indexierungsmodelle auch in Deutschland der Marktwertgewichtung vorzuziehen sind. In vielen Fällen liefern sie eine höhere Rendite, einige eine niedrigere Volatilität, aber besonders hinsichtlich der Sharpe-Ratio, dem Rendite-Risiko-Verhältnis, sind alle alternativen Methoden gegenüber der Marktwertgewichtung im Vorteil. Eine Carhart-Vier-Faktoren-Regression liefert interessante Einblicke bezüglich der Einflüsse der bekannten Risikofaktoren auf die Rendite der verschiedenen Indexierungsmethoden.

CF0691627, CF 2015 S. 58  

Prof. Dr. Dirk Schilling | Steffen Kaspar

Ankündigungseffekte von Squeeze-outs - Eine empirische Analyse des deutschen Kapitalmarkts von 2002 bis 2013 im Lichte des BGH-Beschlusses vom 19.07.2010

In 2010 hat der BGH für die Einbeziehung des Börsenkurses bei der Barabfindungsermittlung im Rahmen von Squeeze-outs entschieden, dass es auf den umsatzgewichteten Durchschnittskurs der letzten drei Monate vor Bekanntmachung des Squeeze-outs ankommt. Zentrale Zielsetzung des Beitrags ist es, mit Hilfe einer Event-Studie zu untersuchen, ob der durchschnittliche Aktienkurs in dem Dreimonatszeitfenster bereits durch die Squeeze-out-Maßnahme selber beeinflusst ist und insoweit als Maßstab für die Barabfindung geeignet ist. Aus den gewonnenen Ergebnissen der Ereignisstudie lassen sich folgende Anhaltspunkte ableiten: Die Informationsverarbeitungsfunktion der Börsenkurse der Squeeze-out-Kandidaten scheint gewährleistet. Vorab der Ankündigung sind nur niedrige signifikante kumulierte durchschnittliche Überrenditen zu beobachten.

CF0691450, CF 2015 S. 68  

Prof. Dr. Matija Denise Mayer-Fiedrich

Paritätenrisiko als unterschätztes Währungsrisiko - Eine empiriegeleitete Untersuchung unter Berücksichtigung der Aufwertungsspekulation gegen den Schweizer Franken

Die Aufwertung des CHF infolge Aufgabe der Kursgrenze Anfang 2015 hat gezeigt, dass bei nicht Free Float-Währungen grundsätzlich ein Paritätenrisiko besteht. Anders als bei anderen historischen Ab- bzw. Aufwertungsspekulationen ließen sich dieses Mal jedoch ex ante keine aus den Finanzmarkttheoremen ableitbare Signale erkennen. Vielmehr waren Sprünge im Devisensaldo der Schweiz, die Mitnahme der Abwertung gegenüber dem USD und spekulatives Verhalten von Marktteilnehmern als Warnsignale zu erkennen. Für international tätige Unternehmen, die in fremder Währung fakturieren, gilt ebenso wie bei Verträgen in Free Float-Währungen, sich dem Devisenkursrisiko bewusst zu sein. Im Zuge des Währungsrisikomanagements gilt es, regelmäßig die entsprechenden Devisenkurssicherungsmaßnahmen zu ergreifen, wie z.B. der fristen- und betragskongruente Abschluss von Devisentermingeschäften oder Devisenoptionen.

CF0691628, CF 2015 S. 75  

Bewertung

Hellmut D. Scholtz

Ist das systematische Risiko diversifizierbar? - Darstellung eines Portfoliomodells, das das Systemrisiko eliminiert

Angesichts der politischen und wirtschaftlichen Turbulenzen am Aktienmarkt stellt sich die Frage, ob es trotz umfassender Portfolioliteratur neuere Wege gibt, die Problematik des systematischen Risikos bei Aktienanlagen wesentlich zu mindern. Der Beitrag leitet ein hierfür geeignetes und einfach zu handhabendes Portfoliomodell ab. Damit können die Auswirkungen steigender und fallender Kurse des Marktes in einem optimierten Portfoliomix eliminiert werden. Die These von der Nicht-Diversifizierbarkeit des systematischen Risikos scheint insoweit relativiert.

CF0691631, CF 2015 S. 83  

Dr. Marc Castedello | Stefan Schöniger

Kapitalkosten in Zeiten sich wandelnder Geschäftsmodelle

Die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft führt jährlich eine Kapitalkostenstudie mit dem Ziel durch, die von den bilanzierenden Unternehmen im Rahmen des Impairment Tests nach IFRS/IAS verwendeten Kapitalkosten zu erheben und auszuwerten. Neben den Kapitalkosten wurden die teilnehmenden Unternehmen zu den dem Impairment Test zugrunde liegenden Planungsrechnungen und den langfristigen Wachstumserwartungen befragt - mit dem Ziel, Rückschlüsse auf die Risikoäquivalenz zwischen den Planungsannahmen und den Kapitalkosten zu ziehen. Besonders beleuchtet werden die Kapitalkosten - und speziell der Betafaktor - nach Branchen, der Detaillierungsgrad der Planungsrechnung sowie die durchgeführten und beabsichtigten Transaktionen.

CF0691449, CF 2015 S. 92