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CORPORATE FINANCE

Die Erfolgsformel für Finanzprofis
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Produktbeschreibung

CORPORATE FINANCE ist ein crossmediales Fachmedienportfolio, das auf die anspruchsvolle Zielgruppe der Finanz- und Kapitalmarktexperten zugeschnitten wurde und medienübergreifend die Themenbereiche Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte abdeckt.

Als Fachzeitschrift für Finanzmanager in Unternehmen, für Berater und Analysten verfolgt das neue CORPORATE FINANCE einen ganzheitlichen, fachübergreifenden Ansatz. Betriebswirtschaftliche und juristische Aspekte rund um Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte werden praxisrelevant aufbereitet und miteinander verknüpft.

Fachaufsätze, Analysen, wichtige Urteile – die Redakteure und Autoren von CORPORATE FINANCE bilden alle wissenswerten Details ausführlich ab. Umfassend, aktuell, präzise. Die Beiträge renommierter Autoren und ergänzende Reports mit aktuellen Nachrichten liefern monatlich wichtiges Hintergrundwissen für sichere Entscheidungen.


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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 07-08 vom 07.07.2014

Agenda

Dr. Michael B. Grelck | Prof. Dr. Stefan Prigge | Dr. Lars Tegtmeier | Prof. Dr. Mihail Topalov

Ein marktbasierter Index als Benchmark für Schiffsinvestitionen über Beteiligungstitel

In dem vorliegenden Beitrag wird in Anlehnung an Aktienindizes ein Indexkonzept für Schiffsinvestitionen über Beteiligungstitel mit Trust-Strukturen entwickelt. Mit Hilfe des Indexes können Schiffsinvestitionen über Beteiligungstitel mit Trust-Strukturen innerhalb quantitativer Gesamtportfolioüberlegungen sachgerecht erfasst werden. Dies ist insbesondere für institutionelle Investoren von Bedeutung. Damit leistet das Indexkonzept einen wertvollen Beitrag für die Gewinnung neuer Investorengruppen und damit neuer Finanzierungsquellen. Weiterhin konnte im Rahmen der empirischen Untersuchung gezeigt werden, dass die mit dem jeweiligen Investitionsvehikel verbundenen Kosten einen wesentlichen Einfluss auf die Performance von Schiffsinvestitionen haben. Die geringen Korrelationen von Schiffsinvestitionen mit den Weltaktien- und Weltanleihemärkten zeigen, dass Schiffsinvestitionen das Rendite-Risiko-Spektrum diversifizierter Portfolios verbessern können.

CF0663640, CF 2014 S. 297  

Jonas Schäuble

Eigenkapitalbeteiligungen des Managements und die Performance börsennotierter Unternehmen - Eine empirische Analyse für den deutschen Aktienmarkt

Die Trennung von Eigentum und Kontrolle als wesentliches Merkmal börsennotierter Unternehmen in Deutschland führt nicht selten zu dem bekannten Prinzipal-Agenten-Problem. Aus theoretischer Sicht ist die aktive Beteiligung des Managements am Eigenkapital des Unternehmens ein geeignetes Instrument zur Lösung dieses Problems. Der vorliegende Beitrag kann diese Beziehung bestätigen. Unter Verwendung zwei verschiedener Performance-Maße (RoA und RoE) wird gezeigt, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen Beteiligungen des Managements am Eigenkapital des Unternehmens und der Unternehmensperformance gibt. Die Ergebnisse eines sog. Change-Modells legen darüber hinaus nahe, dass dieser positive Zusammenhang tatsächlich auf die im vorliegenden Beitrag vermutete Kausalität zurückzuführen ist. Insgesamt lassen die Ergebnisse dieses Beitrages den Schluss zu, dass Eigenkapitalbeteiligungen des Managements ein wirkungsvolles Instrument zu sein scheinen eine Interessenharmonisierung zwischen Manager und Aktionär im bekannten Prinzipal-Agenten-Konflikt herbeizuführen.

CF0663903, CF 2014 S. 309  

Prof. Dr. Thomas Holtfort

The turn-of-the-month effect on the CEE3 markets

Empirische Studien zeigen um den Monatswechsel herum signifikant höhere Renditen als an den restlichen Handelstagen des Monats. Dieses Phänomen wird in der wissenschaftlichen Literatur als "Turn-of-the-Month-Effekt" (TOM) bezeichnet und steht der Annahme effizienter Märkte entgegen. Die Studie untersucht für die drei wichtigsten osteuropäischen Börsen (CEE3 Märkte) Tschechische Republik (PX), Ungarn (BUX) und Polen (WIG 20), inwieweit ein TOM-Effekt für den Zeitraum 1998 bis 2012 gegeben ist. Die Ergebnisse zeigen innerhalb der 4-Tages TOM-Periode für alle drei Börsen statistisch signifikante Überrenditen ggü. den restlichen Handelstagen. Im Durchschnitt zeichnen sich die TOM-Renditen für mehr als 90 Prozent der Monatsrenditen verantwortlich, womit der Transformationsprozess nach Öffnung der Märkte im Hinblick auf Kapitalmarkteffizienz in Frage zu stellen ist.

CF0662330, CF 2014 S. 315  

Tools

Dr. Dr. Roland Mittendorfer

Herausforderungen für Käufer bei der Finanzierung von Carve-out Unternehmen

Trotz der großen Bedeutung in der Unternehmenspraxis findet sich kaum Literatur zum Thema Finanzierung von Käufen von Randaktivitäten von Konzernen auf Basis stand alone (sog. Konzern Sell-offs bzw. in der deutschsprachigen M&A-Welt sog. Carve-outs). Dieser Artikel soll diese Lücke schließen. Dabei werden die wesentlichen Herausforderungen aufgezeigt und Ansätze zu ihrer Bewältigung dargestellt. Die 3 Finanzierungssäulen der Carve-out-Finanzierung für bankable, limited bankable und non-bankable Carve-outs stehen dabei im Mittelpunkt. Neben der traditionellen Akquisitionsfinanzierung bei bankable Carve-outs werden mit Asset-Based Lending (ABL) und Unitranche Debt Finanzprodukte vorgestellt, die sich gerade für die häufig vorkommenden non-bankable bzw. limited bankable Carve-outs als besonders geeignet erweisen. Zudem werden verschiedenste, in der Praxis bedeutsame Kombinationsmöglichkeiten zwischen traditioneller Bankfinanzierung und den alternativen Finanzprodukten ABL und Unitranche Debt aufgezeigt. Abschließend werden auch noch die praktischen Herausforderungen für CFOs bei der Umsetzung der eingeworbenen Finanzierung dargestellt.

CF0663553, CF 2014 S. 323  

Prof. Dr. Christian Möbius | Sarah Freitag

Anlagestrategie mit Ichimoku Kinko Hyo - Theorie und Empirie der Wolkencharts am Beispiel des DAX

Eine in Deutschland noch weitestgehend unbekannte, japanische Form der technischen Aktienanalyse ist das Ichimoku-Chart oder auch Wolkenchart genannt. Die Methode basiert grundsätzlich auf gleitenden Durchschnittskursen und erzeugt fünf verschiedene Linien, die einen Blick in insgesamt drei Zeitebenen erlauben: die Vergangenheit, Gegenwert und Zukunft. Im Beitrag wird mit der sogenannten Ichimoku-Gesamt-Strategie eine von vielen möglichen Ichimoku-Trendfolgestrategien exemplarisch auf den DAX in der Zeitspanne 2003 bis 2013 empirisch getestet. Im Vergleich zur Buy-and-Hold-Strategie konnte die Ichimoku-Gesamt-Strategie eine deutlich höhere Performance bei besseren Risikowerten erzielen. Die Sharpe-Ratio als risikoadjustierte Rendite-Kennzahl ist für den vorgegebenen Zeitraum mit 0,83 mehr als doppelt so hoch als die der Buy-and-Hold-Strategie mit 0,37. Daneben zeichnet sich diese Trendfolgestrategie durch einen regelbasierten, prognosefreien, transparenten sowie emotionslosen Anlageprozess aus, der sich sehr leicht durch ETFs oder Zertifikate kostengünstig umsetzen lässt.

CF0663339, CF 2014 S. 331  

Dr. Konrad Bösl

Going Public Report - Neuemissionstätigkeit im 2. Halbjahr 2013 und im 1. Halbjahr 2014 - Langsames Erwachen aus dem Dornröschenschlaf?

Während es international überdurchschnittlich viele Börsengänge im Jahr 2013 und im 1. Halbjahr 2014 gab, schienen die Neuemissionen in Deutschland in einen Dornröschenschlaf verfallen zu sein. Während es im 2. Halbjahr 2013 gerade mal zwei Neuemissionen gab, fand im 1. Quartal 2014 kein einziger Börsengang in Deutschland statt. Offensichtlich war damit ein Tiefpunkt erreicht. Im 2. Quartal sind bereits vier Unternehmen an der Börse gestartet, wovon lediglich ein seit längerem wieder registrierter Börsengang eines chinesischen Unternehmens schlecht verlief. Für das 2. Halbjahr 2014 haben bereits eine Reihe von Unternehmen ihren Börsengang angekündigt. Deshalb kann man bei einem weiterhin positiven Kapitalmarktumfeld erwarten, dass das Jahr 2014 gemessen an den letzten Jahren ein gutes Jahr bei Börsengängen wird. Treibende Kraft sind die Börsengänge von Unternehmen aus dem Besitz von Private Equity-Gesellschaften.

CF0664053, CF 2014 S. 335  

Outlook

Prof. Dr. Sebastian Lobe | Christian Curac

Zur Eigenkapitalquote des deutschen Mittelstands von 1997 bis 2011

Ziel dieses Beitrags ist es, einen Einblick in die Eigenkapitalquote mittelständischer Unternehmen für den Zeitraum von 1997 bis 2011 zu geben und die strukturellen Unterschiede in der Unternehmensfinanzierung zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Großunternehmen aufzuzeigen. Die aggregierten Daten stammen von der Unternehmensabschlussdatenbank der Deutschen Bundesbank und liefern ein hoch repräsentatives Bild der deutschen Unternehmenslandschaft (Finanzunternehmen ausgeschlossen). Die Autoren beschränken sich in diesem Beitrag darauf, Entwicklungstendenzen der Eigenkapitalquote im Zeitverlauf, sowie größen- und rechtsformspezifische Unterschiede herauszuarbeiten, müssen eine Variation innerhalb von Branchen aber außenvorlassen. Rechtsformunabhängig ist die Eigenkapitalquote von KMU (14,4%) nur halb so groß wie die von Großunternehmen (27,2%). Die Eigenkapitalquote von KMU, die Kapitalgesellschaften sind, hat sich zwischen 1997 und 2011 mit einem Anstieg von 13% auf 29% mehr als verdoppelt. Bei den KMU, die Nichtkapitalgesellschaften sind, hat sie sich mit einem Anstieg von 1% auf 14% innerhalb von 15 Jahren vervierzehnfacht. Dies verdeutlicht, dass sich die häufig thematisierte Eigenkapitallücke, die insbesondere bei KMU von Nichtkapitalgesellschaften am ausgeprägtesten war, verringert oder je nach Betrachtungsweise gar geschlossen hat.

CF0663036, CF 2014 S. 342  

Scope

News & Facts
CF 2014 S. IV

Personalia
CF 2014 S. VI

Zeitschriftenspiegel
CF 2014 S. VII

Neue Bücher
CF 2014 S. VIII

Veranstaltungen
CF 2014 S. IX

Impressum
CF 2014 S. X

Tagungsbericht "Zahlungsverkehr der Zukunft"
CF 2014 S. 320

Vorschau

Kapitalmarktorientierte Bewertung von Wachstumsstrategien

Sofern der Kapitalmarkt erwartet, dass sich ein Unternehmen sowohl kurz- als auch langfristig im Vergleich zum Markt unterdurchschnittlich entwickelt, stellt sich für das Management die Frage, ob es sich zunächst auf den Ausbau des Kerngeschäfts fokussieren oder langfristige Wachstumsoptionen entwickeln sollte. Die Literatur zur Unternehmensstrategie liefert jedoch keinen Anhaltspunkt hinsichtlich einer Quantifizierung der Auswirkungen der Strategiewahl auf den Marktwert eines Unternehmens. Hier knüpft der Beitrag von Dr. Simon Elsner und Prof. Dr. Frank Richter an und untersucht die Rolle kurz- und langfristiger Wachstumserwartungen auf die Marktbewertung in Form des Kurs-Gewinn-Verhältnisses sowie dessen Veränderung, die mit Veränderungen der kurzfristigen Wachstumserwartungen einhergehen.

Zur Effektivität der Regulierung von Ratingagenturen

Ratingagenturen nehmen eine zentrale Position im internationalen Finanzsystem ein. Zweifellos können ihre Urteile, etwa aufgrund von Klippeneffekten, erhebliche negative Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben - und dies nicht nur in den von den Ratings betroffenen Volkswirtschaften. Der Beitrag von Dr. Ulrich Chiwitt untersucht die Rolle der Ratingagenturen und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte und zeigt, dass trotz der weiterhin bestehenden Mängel festgestellt werden kann, dass in der Regulierung von Ratingagenturen seit der Finanzkrise Fortschritte erzielt wurden.