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CORPORATE FINANCE

Die Erfolgsformel für Finanzprofis
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Produktbeschreibung

CORPORATE FINANCE ist ein crossmediales Fachmedienportfolio, das auf die anspruchsvolle Zielgruppe der Finanz- und Kapitalmarktexperten zugeschnitten wurde und medienübergreifend die Themenbereiche Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte abdeckt.

Als Fachzeitschrift für Finanzmanager in Unternehmen, für Berater und Analysten verfolgt das neue CORPORATE FINANCE einen ganzheitlichen, fachübergreifenden Ansatz. Betriebswirtschaftliche und juristische Aspekte rund um Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte werden praxisrelevant aufbereitet und miteinander verknüpft.

Fachaufsätze, Analysen, wichtige Urteile – die Redakteure und Autoren von CORPORATE FINANCE bilden alle wissenswerten Details ausführlich ab. Umfassend, aktuell, präzise. Die Beiträge renommierter Autoren und ergänzende Reports mit aktuellen Nachrichten liefern monatlich wichtiges Hintergrundwissen für sichere Entscheidungen.


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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 10 vom 06.10.2014

Agenda

Prof. Dr. Klaus Henselmann | Nadine Winkler

Von Robin Hoods in Spruchverfahren und ihren Erfüllungsgehilfen - Antragsteller auf der Suche nach der angemessenen Abfindung!?

Das 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) bezweckte die Eindämmung rechtsmissbräuchlich angestrebter Anfechtungsklagen. Tatsächlich ist die Zahl der Klagen gegen Hauptversammlungsbeschlüsse von Aktiengesellschaften seitdem rückläufig, wohingegen die Zahl der Anträge zur Einleitung eines Spruchverfahrens im Nachgang gesellschaftsrechtlicher Strukturmaßnahmen zunimmt. Die Studie zeigt, dass die Mehrheitsgesellschafter in Spruchverfahren nicht selten auf hoch professionalisierte und organisierte Antragsteller(konstellationen) treffen.

CF0666135, CF 2014 S. 405  

Benjamin Hammer | Dr. Alexander Knauer | Jun.-Prof. Dr. Alexander Lahmann | Dr. Magnus Pflücke | Prof. Dr. Bernhard Schwetzler

Steuervorteile aus Fremdfinanzierung als "Treibstoff" für Private Equity - Renditen?

Zahlreiche Politiker sehen die Reduktion der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Zinsaufwendungen als probates Mittel, um die Anreize von Private Equity Unternehmen zur "exzessiven" Verwendung von Fremdkapital bei ihren Portfolio-Unternehmen zu reduzieren. Die Autoren zeigen in diesem Beitrag, dass der Effekt einer Kürzung fremdfinanzierungs-bedingter Steuervorteile auf die Performance von Private Equity Investitionen keineswegs eindeutig ist: Der Wegfall der Steuerersparnis beeinflusst nicht nur die Cash Flows während der Haltedauer, sondern auch auf den Einstiegs- und Ausstiegspreis des Private Equity Investors.

CF0665662, CF 2014 S. 416  

Dr. Werner Gleißner | Ralf Garrn | Dr. Anke Nestler

Die Verbindung von Unternehmensbewertung, Rating und Wertänderungsrisiko

Die Beurteilung eines Unternehmens oder sonstigen Investments (Projekt) kann aus der Perspektive eines Eigentümers bzw. potenziellen Eigentümers (Wert) oder eines Gläubigers (Rating) erfolgen. Unter dem Unternehmenswert versteht man den Geldbetrag, der für einen Eigentümer bei einem bestimmten Bewertungsanlass äquivalent zum unsicheren Strom der zukünftigen Cash Flows ist. Der Unternehmenswert wird durch das erwartete zukünftige Ertragsniveau, die Risikotragfähigkeit und den aggregierten Risikoumfang beeinflusst. Dies sind gleichzeitig auch Determinanten der durch das Rating ausgedrückten Insolvenzwahrscheinlichkeit eines Unternehmens. Wegen dieser Abhängigkeiten ist eine Zusammenführung von Ratinganalysen und Unternehmensbewertungen empfehlenswert, um so konsistente und qualitativ bessere Ergebnis und ein Effizienzgewinn zu erreichen. Zudem können so ergänzend aus einer Grundlage auch Wertänderungsrisiken und das für institutionelle Investoren wichtige "Equity-Rating" abgeleitet werden.

CF0670378, CF 2014 S. 422  

Tools

Prof. Dr. Frank Borowicz

Earn-out: Grundgedanke, Ausgestaltung und Einbettung in die Transaktion

Variable Kaufpreiszahlungen bzw. Earn-out können Unternehmenstransaktionen vor dem Scheitern bewahren, wenn der Verkäufer die Zukunft des Unternehmens positiver einschätzt als der Käufer. Verantwortlich für die divergierenden Sichtweisen sind Unsicherheiten, die aus dem Transaktionsobjekt, der Branchenentwicklung und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung resultieren, aber auch in der Person des geschäftsführenden Gesellschafters begründet sein können. Earn-out-Regelungen bewirken eine Risikoteilung zwischen Verkäufer und Käufer, motivieren den Verkäufer zur Unterstützung seines ehemaligen Unternehmens und entlasten den Käufer bei der Kaufpreisfinanzierung. Bei der Verhandlung und Ausgestaltung eines Earn-out sind die in diesem Beitrag skizzierten zehn Gestaltungsbereiche zu beachten, um Ermessensspielräume und Manipulationsgefahren zu reduzieren und der Gefahr juristischer Auseinandersetzungen vorzubeugen. In einschlägigen Veröffentlichungen wird der Einbettung in die Transaktionsstruktur zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Käuferseitige Ziele, Strategien und die damit verbundenen Synergien entscheiden darüber, ob ein Earn-out überhaupt sinnvoll ist und wie er auszugestalten ist. Variable Kaufpreisregelungen sollen zu einer Annäherung von "Wert" und "Preis" führen. Insofern besteht auch eine Nähe zur herangezogenen Bewertungsmethode, die sich im Earn-out wiederfinden kann.

CF0670373, CF 2014 S. 429  

Sascha Pelzer | Dr. Sebastian Haas

Unternehmensbewertung auf Basis von Realoptionen

Das wirtschaftliche Interesse an Unternehmensbewertungen erlangt eine stetig wachsende Bedeutung. Die Gründe hierfür sind vielfältig und breit gestreut. Um Unternehmensbewertungen vorzunehmen sind einige Standardverfahren in der Literatur beschrieben, zu nennen wäre hier bspw. das Discounted Cash Flow-Verfahren (DCF-Verfahren). Der Realoptionsansatz hingegen ist - bisher - ein geringfügig beachtetes Bewertungsinstrument. Es stellt sich die Frage, was genau hinter diesem Ansatz steckt und welche Gründe evtl. für oder auch gegen eine Nutzung dieses Instrumentes sprechen. Ein großes Thema spielt dabei die Berücksichtigung von Risiken und inwiefern diese in einem Bewertungsprozess durch ein Standardverfahren oder dem Realoptionsansatz Beachtung finden können. Es wird dargelegt, was genau hinter dem Begriff "Realoption" steckt, welche Parameter den Wert beeinflussen können, welche Arten von Realoptionen vorkommen und wie er berechnet wird. Um den Leser die Möglichkeit zu geben die Theorie besser nachvollziehen zu können, werden in einem Rechenbeispiel die Grundkonzepte des DCF-Verfahrens und des Realoptionsansatzes näher erläutert. Abschließend wird ein Vergleich beider Verfahren vorgenommen und eine Empfehlung bzgl. eines Einsatzes genannter Bewertungsmethoden ausgesprochen.

CF0670698, CF 2014 S. 438  

Outlook

Peter Thilo Hasler

Mittelstandsanleihe-Report: Trends, Entwicklungen und Ausblick

Im ersten Halbjahr 2014 wurden lediglich vier Emissionen von Mittelstandsanleihen am Entry bzw. Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse begeben. Die Börsenplätze Stuttgart (bondm), Düsseldorf (mittelstandsmarkt), München (m:access) und Hamburg/Hannover (mittelstandsbörse) spielen seit geraumer Zeit nur noch eine untergeordnete Rolle als Primärmarktplattformen. Die Nominalverzinsungen der Mittelstandsemissionen reichten von 6,50% bis 8,00%, der Durchschnittswert lag im ersten Halbjahr mit 7,28% deutlich unter dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums von 7,68%. Sämtliche Neuemissionen des Halbjahres waren besichert. Deutlich an Bedeutung gewonnen haben im vergangenen Halbjahr auch Aufstockungen von Mittelstandsanleihen: Insgesamt wurden acht Emissionen mit einem Platzierungsvolumen von 427,9 Mio. € aufgestockt (Vorjahr: sieben Aufstockungen mit 113,1 Mio. €). Nur ein Anleihe-Rating lag im Investment Grade (besser als BBB-), zwei Emittenten-Ratings wurden im spekulativen Sub-Investment Grade-Bereich eingestuft, ein Emittent blieb aufgrund seiner Börsennotierung ungeratet. Das von Insolvenzen bzw. Restrukturierungen betroffene Emissionsvolumen des ersten Halbjahres summierte sich auf 240,0 Mio. € (2013: 400,0 Mio. €), wovon allerdings "nur" 138,2 Mio. € (2013: 350,0 Mio. €) tatsächlich platziert worden waren. Dennoch konnte der MiBoX im ersten Halbjahr eine positive Performance von 5,4% verbuchen.

CF0665576, CF 2014 S. 449  

Scope

News & Facts
CF 2014 S. IV

Personalia
CF 2014 S. VI

Zeitschriftenspiegel
CF 2014 S. VIII

Neue Bücher
CF 2014 S. IX

Tagungsbericht "Retail Banken - neue Geschäftsmodelle für das digitale Zeitalter"
CF 2014 S. X

Veranstaltungen
CF 2014 S. XII

Impressum
CF 2014 S. XIV

Vorschau

Kapitalmarktorientierte Bewertung von Wachstumsstrategien

Sofern der Kapitalmarkt erwartet, dass sich ein Unternehmen sowohl kurz- als auch langfristig im Vergleich zum Markt unterdurchschnittlich entwickelt, stellt sich für das Management die Frage, ob es sich zunächst auf den Ausbau des Kerngeschäfts fokussieren oder langfristige Wachstumsoptionen entwickeln sollte. Die Literatur zur Unternehmensstrategie liefert jedoch keinen Anhaltspunkt hinsichtlich einer Quantifizierung der Auswirkungen der Strategiewahl auf den Marktwert eines Unternehmens. Hier knüpft der Beitrag von Dr. Simon Elsner und Prof. Dr. Frank Richter an und untersucht die Rolle kurz- und langfristiger Wachstumserwartungen auf die Marktbewertung in Form des Kurs-Gewinn-Verhältnisses sowie dessen Veränderung, die mit Veränderungen der kurzfristigen Wachstumserwartungen einhergehen. Zudem werden weitere Faktoren betrachtet, wie etwa allgemeine Markterwartungen, welche außerhalb des Einflussbereichs des Managements liegen. Der vorliegende Beitrag zeigt einen Orientierungspunkt für die Strategiewahl des Managements auf und liefert eine Unterstützung der Investoren bei ihrer Investitionsentscheidung.

Der CoT-Report - ein Hilfsmittel für die Prognose von Agrarrohstoffpreisen und das Finanzmanagement in der Agrarindustrie?

Das Management von landwirtschaftlichen Betrieben sieht sich aufgrund von stärkeren Preisschwankungen bei Agrarrohstoffen herausgefordert, kluge Entscheidungen mit Hinblick auf einen Verkauf der Ernte zu treffen. Da auch landwirtschaftliche Betriebe engen Kalkulationen im Finanzmanagement unterliegen, können Preiseinbrüche bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen zum Zeitpunkt der Ernte zu herben Gewinnrückgängen oder Verlusten führen und die betriebliche Existenz bedrohen. Der Beitrag von Mario Zakrewski und Dr. Andreas Humpe, zeigt, dass die Analyse der Nettopositionen aus Long- und Shortgeschäften von sogenannten Profianlegern an den Warenterminbörsen im Bereich der Agrarrohstoffe einen hohen Informationswert für die zukünftige Entwicklung von Agrarrohstoffpreisen haben kann. Das Finanzmanagement von landwirtschaftlichen Betrieben hat mit dem CoT-Report eine geeignete und kostenfreie Informationsquelle an der Hand, mit der die zukünftigen Preisbewegungen von Agrarrohstoffen prognostiziert und eine Planungserleichterung für landwirtschaftliche Betriebe erreicht werden können.