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CORPORATE FINANCE

Die Erfolgsformel für Finanzprofis
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Produktbeschreibung

CORPORATE FINANCE ist ein crossmediales Fachmedienportfolio, das auf die anspruchsvolle Zielgruppe der Finanz- und Kapitalmarktexperten zugeschnitten wurde und medienübergreifend die Themenbereiche Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte abdeckt.

Als Fachzeitschrift für Finanzmanager in Unternehmen, für Berater und Analysten verfolgt das neue CORPORATE FINANCE einen ganzheitlichen, fachübergreifenden Ansatz. Betriebswirtschaftliche und juristische Aspekte rund um Unternehmensfinanzierung, Bewertung, M&A und Kapitalmärkte werden praxisrelevant aufbereitet und miteinander verknüpft.

Fachaufsätze, Analysen, wichtige Urteile – die Redakteure und Autoren von CORPORATE FINANCE bilden alle wissenswerten Details ausführlich ab. Umfassend, aktuell, präzise. Die Beiträge renommierter Autoren und ergänzende Reports mit aktuellen Nachrichten liefern monatlich wichtiges Hintergrundwissen für sichere Entscheidungen.


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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 12 vom 01.12.2014

Agenda

Dr. Simon Elsner

Kapitalmarktorientierte Bewertung von Wachstumsstrategien: Empirische Evidenz

Aufbauend auf dem Beitrag "Kapitalmarktorientierte Bewertung von Wachstumsstrategien: Theoretischer Rahmen" aus CF 11/2014 wird im vorliegenden Beitrag eine empirische Quantifizierung der vorgestellten Hypothesen auf Basis einer breiten Datengrundlage europäischer Unternehmen für die Jahre 2006 bis 2014 vorgenommen. Von zentraler Bedeutung ist ein geeigneter Orientierungspunkt, wenn das Management bei der Suche und Auswahl einer Wachstumsstrategie vor der grundlegenden Entscheidung steht, ob es sich zunächst auf den Ausbau des bereits bestehenden Geschäfts (kurzfristige Wachstumserwartungen) fokussieren oder langfristige Wachstumsoptionen (langfristige Wachstumserwartungen) entwickeln sollte, die bisher noch nicht in Erwägung gezogen wurden. Es zeigt sich, dass Investoren eine klare Präferenz hinsichtlich überdurchschnittlicher kurzfristiger Wachstumserwartungen besitzen. Offensichtlich verlangt die Berücksichtigung langfristiger Wachstumserwartungen in der Kapitalmarktbewertung einen Vertrauensbeweis seitens des Managements, der etwa durch eine überdurchschnittliche kurzfristige Leistung im bestehenden Geschäft erbracht werden kann und sich nicht durch den Aufbau mit latenter Unsicherheit verbundener langfristiger Wachstumsoptionen einstellt.

CF0685070, CF 2014 S. 501  

Kathrin Lesser | Prof. Dr. Klaus Röder

Grün, aber teuer? - Eine Performanceanalyse grüner Kapitalanlagen

Grüne Kapitalanlagen genießen bei Anlegern im Allgemeinen einen guten Ruf, da diese es ermöglichen, neben dem Streben nach einer hohen Rendite zusätzlich "etwas Gutes" zu tun. Es stellt sich jedoch die Frage, wie die finanzielle Performance derartiger Investments einzuschätzen ist. Profitieren grüne Kapitalanlagen von einer guten Performance oder leidet deren Rendite unter der Einschränkung des Anlageuniversums? Um diese Frage zu klären, werden in dieser Studie europäische und deutsche grüne Aktienindizes in einem Zeitraum von 2004 bis 2014 untersucht und einer adäquaten konventionellen Benchmark gegenübergestellt. Als Performancemaße werden die Sharpe Ratio sowie das Fama/French-Modell verwendet. Die Ergebnisse dieser Studie verdeutlichen, dass sich die Performance grüner und konventioneller Anlagen im Gesamtzeitraum nicht signifikant voneinander unterscheidet. Die Analyse verschiedener Subperioden zeigt hingegen, dass grüne Anlagen in früheren Jahren besser und in aktuelleren Jahren ähnlich oder schlechter als der Markt abschnitten. Es kann vermutet werden, dass die hohe Outperformance im Rahmen der ersten Jahre mit starken staatlichen Förderprogrammen, insbesondere dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz, zu begründen ist. Die eingangs gestellte Frage kann nicht pauschal beantwortet werden. Vielmehr muss geschlussfolgert werden, dass die Performance grüner Investments deutlich stärker vom jeweiligen Anlagezeitpunkt abhängt, als dies bei konventionellen Anlagen der Fall ist.

CF0682153, CF 2014 S. 509  

Prof. Dr. Thomas Holtfort | Prof. Dr. Jarek Krajewski

Black Swans, antifragility and pattern recognition at the German stock market

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Relevanz von Schwarzen Schwänen im Zeitraum November 1990 bis Juni 2014 für den deutschen Aktienmarkt, um einerseits deutlich zu machen, dass solche Extremereignisse häufiger vorkommen, als es nach der Normalverteilung zu erwarten wäre und andererseits Handlungsempfehlungen für Investoren und Risikomanager im Umgang mit Fragilität und Antifragilität abzuleiten. Die Ergebnisse belegen den Einfluss von Schwarzen Schwänen, wonach allein in den letzten 24 Jahren fünf Ereignisse zu einer Renditeabweichung von mindestens vier Standardabweichungen geführt haben, welche gemäß der Normalverteilung nur alle 126 Jahre auftreten dürften und zeigen darüber hinaus die Schwierigkeiten der Mustererkennung an den Finanzmärkten.

CF0676463, CF 2014 S. 513  

Dr. Ulrich von Rechberg | Prof. Dr. Stefan Stöckl | Prof. Dr. Karin Gräslund

Ein systemgestütztes statistisches DCF-Verfahren zur Bewertung von Immobilien und zur nachhaltigen Unternehmenssteuerung im Diskurs des IDW S 10

Als Standard zu den Grundsätzen zur Bewertung von Immobilien nennt der IDW S 10 die Prognose der Einnahmeüberschüsse, die Ableitung des Diskontierungszinssatzes und die Ermittlung des Restwerts als zentrale Aufgaben des DCF-Verfahrens. Zur Lösung dieser Aufgaben stellt der Beitrag einen systemgestützten Statistikansatz zur Diskussion. Dieser weist wegen der potenziellen Ineffizienz des Immobilienmarkts Fundamentalwert und Marktwert (Verkehrswert) pro Bewertungsobjekt separat aus. Der Ansatz eignet sich auch zur präzisen wertorientierten Unternehmenssteuerung im Kontext der Nachhaltigkeit.

CF0682670, CF 2014 S. 516  

Tools

Dr. Matthias Meitner | Prof. Dr. Felix Streitferdt

Was sind Kapitalkosten? - Eine integrierende Analyse

Kapitalkosten spielen eine zentrale Rolle bei Unternehmensbewertungen. Allerdings wird der Kapitalkostenbegriff in der Literatur uneinheitlich verwendet, da die Autoren Kapitalkosten unterschiedlich definieren. Dies scheint für den Praktiker auf den ersten Blick ein irrelevantes Problem zu sein. Jedoch ist die Frage der Kapitalkostendefinition auch von großer praktischer Relevanz, da einige Kapitalkostendefinitionen nicht mit allen in der Praxis angewendeten Formeln zur Anpassung oder Ermittlung der Kapitalkosten kompatibel sind. Dies hat zu einiger Verunsicherung in der Praxis bezüglich der Anwendung der Anpassungsformeln geführt. In diesem Beitrag wird nun gezeigt, dass die aus der Diskussion über Kapitalkostendefinitionen resultierende Verunsicherung unnötig ist. Eine ausführliche Analyse der unterschiedlichen Kapitalkostendefinitionen ergibt, dass diese sich für den anwendungsbezogenen Fall ineinander überführen lassen. Zudem zeigt sich, dass eine universelle Kapitalkostendefinition existiert, die zwei sehr erfreuliche Eigenschaften hat. Zum Ersten erlaubt Sie die Anwendung sämtlicher in der Praxis üblichen Formeln zur Anpassung der Kapitalkosten. Zum Zweiten lassen sich diese universellen Kapitalkosten mittels des CAPMs ermitteln.

CF0685126, CF 2014 S. 527  

Outlook

Sylvia Fiedler | Prof. Dr. Andreas Horsch

Wiederentdeckung wertpapiergestützter Projektfinanzierung: Die EU-2020-Projektanleiheninitiative

Projektfinanzierungen haben eine lange Tradition, zu der gehört, dass sie überwiegend bank- und nicht wertpapiergestützt erfolgen. Diesem Phänomen setzt die Europäische Kommission seit 2012 die EU-2020-Projektanleiheninitiative entgegen, um mit Hilfe der Europäischen Investitionsbank (EIB) höhere Emissionszahlen und -volumina anzureizen, mit denen insbesondere Projektfinanzierungen von Infrastrukturvorhaben erleichtert werden sollen, deren Notwendigkeit die Kommission konstatiert hat. Nach einer Charakterisierung der EIB wird gezeigt, welche Spezifika für traditionelle Projektfinanzierungsstrukturen verantwortlich sind. Hierbei steht die Dominanz von Buchkrediten im Mittelpunkt, durch die anleihegestützte Projektfinanzierungen bisher die Ausnahme sind. Im Anschluss werden die Project Bond Credit Enhancement-Konzeption der Kommissionsinitiative sowie die - infolge zurückhaltender Publizität der Beteiligten bislang schwer zu erfassende - Gesamtheit der bislang PBCE-gestützten Emissionen herausgearbeitet, wobei besonderes Augenmerk dem Vorzeigeprojekt Castor (Erdgasspeicherung Spanien) gilt. Auf dieser Basis wird erörtert, inwieweit die derzeit am Ende ihrer Testphase befindliche Projektanleiheninitiative dazu beigetragen hat und weiterhin beitragen könnte, Projektanleihen zu einem regelmäßigen Bestandteil der Kalküle von Projekt-Initiatoren und -Investoren zu befördern.

CF0685133, CF 2014 S. 537  

Scope

Personalia
CF 2014 S. IV

Zeitschriftenspiegel
CF 2014 S. V

Neue Bücher
CF 2014 S. VI

News & Facts
CF 2014 S. 545

Veranstaltungen
CF 2014 S. 547

Impressum
CF 2014 S. 548

Vorschau

Zur Eignung von Mezzanine-Kapital für Crowdfunding in Deutschland

Der Beitrag von Dr. Alexander Fox, Thomas Müllerleile und Dieter William Joenssen beschäftigt sich mit Crowdfunding als Finanzierungsmöglichkeit für innovative Unternehmen in der Early Stage-Phase. Hierbei wird der Frage nachgegangen, warum in Deutschland Mezzanine-Kapital bei Crowdfunding-Plattformen mit der Ausrichtung auf monetäre Gegenleistungen dominiert und welche Instrumente aus Sicht von Kapitalnehmern und -gebern am besten für die Finanzierung von Unternehmen in der Early Stage-Phase geeignet sind. Eine pauschale Aussage zur Eignung von Mezzanine-Kapital ist für innovative Projekte jedoch kaum zu treffen. Der Vorteil liegt zweifelsohne in der Kombination von Eigen- und Fremdfinanzierung, wodurch bei entsprechender Ausgestaltung verschiedene vorteilhafte Aspekte vereint werden können. Zudem ist die Ausrichtung auf private Kapitalgeber ein Vorteil im Vergleich zu institutionellen Anlegern. Einschränkungen sind jedoch hinsichtlich der zeitlichen und absoluten Verfügbarkeit von Mezzanine-Kapital zu berücksichtigen.

Multiples und Beta-Faktoren für deutsche Branchen

In diesem Beitrag von Benjamin Hammer, Jun.-Prof. Dr. Alexander Lahmann und Prof. Dr. Bernhard Schwetzler finden Sie die aktuellen Multiplikatoren, Betafaktoren und Eigenkapitalkosten für den deutschen Kapitalmarkt sowie die Veränderungen der Equity - und Asset Betas, der Debt-Equity Ratio und der Multiples der verschiedenen Industrien. Außerdem werden Trailing und Forward Multiples mit den Vorjahreswerten verglichen. Der Lehrstuhl Finanzmanagement und Banken an der HHL Leipzig Graduate School of Management ermittelt seit 2006 und stellt diese auf der Internetseite www.finexpert.info zur Verfügung.