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KoR

Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung
Erscheinungsweise: monatlich
ISSN: 1617-8084
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Produktbeschreibung

KoR befasst sich als monatlich erscheinende Fachzeitschrift ausführlich mit internationaler und kapitalmarktorientierter Rechnungslegung. Neben aktuellen Beiträgen und Nachrichten – diese auch zu neuesten Entwicklungen im nationalen Bilanzrecht – enthält KoR in jeder Ausgabe eine praxisorientierte Fallstudie sowie handfeste Tipps und Problemlösungen für das Accounting-Business. Abgerundet wird das Heft durch einen Zeitschriftenspiegel, Buchbesprechungen und Hinweise auf wichtige Fachveranstaltungen. Ein umfassendes Online-Angebot, u.a. mit allen Inhalten seit 2001 steht den Abonnenten kostenfrei zur Verfügung.

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.KoR-IFRS.de

 

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Inhaltsverzeichnis

KoR vom 09.03.2015, Heft 03

Aufsätze

Prof. Dr. Inge Wulf / Dipl.-Kfm. (FH) René Pollmann, beide Clausthal-Zellerfeld

Anforderungen an Sicherungsinstrumente und Grundgeschäfte für das General Hedge Accounting nach IFRS 9

Die Regelungen des IFRS 9 zum Hedge Accounting sollen den Anwendern eine stärkere Ausrichtung der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen an der Risikomanagementstrategie des Unternehmens ermöglichen. Hierdurch sollen den Adressaten ein besseres Verständnis der Risikomanagementaktivitäten des Unternehmens ermöglicht und letztlich entscheidungsnützlichere Informationen zu zukünftigen Zahlungsströmen zur Verfügung gestellt. In dem Beitrag werden die wesentlichen Anforderungen an Grund- und Sicherungsgeschäfte dargestellt und die Möglichkeit zur Designation aggregierter Risikopositionen anhand eines Fallbeispiels veranschaulicht. KoR 2015 S. 121  weiter Dr. Thomas Cobet, Hamburg

Ergebnisanalyse bei langfristigen Fertigungsaufträgen

In dem Beitrag werden Berechnungsformeln vorgestellt, mit deren Hilfe die Wirkmechanismen bei der Bilanzierung langfristiger Fertigungsaufträge nach der Percentage-of-Completion-Methode transparent dargestellt werden können. Dabei wird u.a. gezeigt, wie sich das Ergebnis einer Periode ohne Rückgriff auf den Fertigstellungsgrad ermitteln lässt und wie sich unterschiedliche Effekte bei einer Anpassung von Kalkulationsparametern trennscharf differenzieren lassen. Zudem wird nachgewiesen, dass die Frage nach den Auswirkungen solcher Anpassungen von Kalkulationsparametern auf künftige geplante Ergebnisse nur beantwortet werden kann, wenn neben den absoluten Werten der Veränderungen auch deren zeitliche Verteilung bekannt ist. KoR 2015 S. 131  weiter Dipl.-Ök. Sarah Rosner, Bochum / Leonard Sträter, M.Sc., Dortmund

Die ESMA Guidelines on enforcement of financial information

Die im Juli 2014 veröffentlichten Enforcement-Guidelines der Europäischen Wertpapier und Marktaufsichtsbehörde sollen dazu beitragen, der harmonisierten Rechnungslegung ein zukünftig stärker harmonisiertes Enforcement-System zur Seite zu stellen. Die Erarbeitung der Enforcement-Guidelines erfolgte nicht zuletzt als Reaktion auf die in der Praxis nur vereinzelt akzeptierten Standards des CESR. Im Rahmen dieses Beitrags erfolgt eine Darstellung der Enforcement-Guidelines und deren synoptische Gegenüberstellung mit den CESR-Standards, um zu analysieren, ob das von der ESMA intendierte Ziel erreicht wird. KoR 2015 S. 139  weiter Dr. Raoul Kreide, Heidelberg

Das Nicht-Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände

Mit dem BilMoG wurde die Möglichkeit geschaffen, immaterielle Vermögensgegenstände in der Bilanz aktivieren zu können. Die Praxis mach hiervon nur wenig Gebrauch, sodass man auch von einem "Nicht-Aktivierungswahlrecht" sprechen kann. In dem Beitrag werden Argumente geliefert, um Entscheidungen bzgl. der Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände gesetzessystematisch begründen zu können. Als Gestaltungsalternative wird die Aktivierung im Umlaufvermögen diskutiert. KoR 2015 S. 148  weiter Dipl.-Ök. Janine Maniora, Bochum

Die neue EU-Richtlinie zur Offenlegung nichtfinanzieller Informationen: Verum oder Placebo?

Die EU-Richtlinie zur Offenlegung nichtfinanzieller Informationen und die Diversität betreffender Informationen durch bestimmte Unternehmen und Gruppen verlangt die Angabe neuer zusätzlicher Informationen in den Jahresabschlüssen von u.a. kapitalmarktorientierten Unternehmen. In dem Beitrag erfolgt eine Analyse, inwieweit ausgewählte EU-Mitgliedstaaten bereits heute die Voraussetzungen der EU-Richtlinie erfüllen und in welchem Maße Anpassungsbedarf besteht. Hierzu erfolgt u.a. eine synoptische Gegenüberstellung der entsprechenden Informationsanforderungen der analysierten Staaten. Es zeigt sich, dass bis auf Dänemark und Frankreich alle betrachteten EU-Mitgliedstaaten vor in ihrer Intensität allerdings unterschiedlichen legislativen Anpassungsmaßnahmen stehen. KoR 2015 S. 153  weiter

Fallstudie

Prof. Dr. Peter Lorson / Bianca Dogge, B.Sc. / Dr. Ellen Haustein / Richard Paschke, B.Sc. / Jörg Poller, M.A., alle Rostock

Konzernrechnungslegung nach EU-IFRS 2015 (Teil 1)

Die mehrteilige Fallstudie stellt eine Aktualisierung der Fallstudienserie "Konzernrechnungslegung nach EU-IFRS 2012" dar und trägt den Änderungen der Konzernrechnungslegung nach IFRS, die insb. mit dem Konsolidierungspaket Einzug gehalten haben, Rechnung. Im vorliegenden ersten Teil der Fallstudie werden Grundlagen, wie z.B. der Prozess der Konzernabschlusserstellung, beschrieben, bevor der Fokus darauf gelegt wird, wie zu prüfen ist, ob eine Pflicht zur Konzernabschlusserstellung besteht. KoR 2015 S. 167  weiter

Reports

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KoR 2015 S. 177

National

KoR 2015 S. 179

Service

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Neue Bücher/Impressum

KoR 2015 S. M4