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KoR

Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung
Erscheinungsweise: monatlich
ISSN: 1617-8084
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Produktbeschreibung

KoR befasst sich als monatlich erscheinende Fachzeitschrift ausführlich mit internationaler und kapitalmarktorientierter Rechnungslegung. Neben aktuellen Beiträgen und Nachrichten – diese auch zu neuesten Entwicklungen im nationalen Bilanzrecht – enthält KoR in jeder Ausgabe eine praxisorientierte Fallstudie sowie handfeste Tipps und Problemlösungen für das Accounting-Business. Abgerundet wird das Heft durch einen Zeitschriftenspiegel, Buchbesprechungen und Hinweise auf wichtige Fachveranstaltungen. Ein umfassendes Online-Angebot, u.a. mit allen Inhalten seit 2001 steht den Abonnenten kostenfrei zur Verfügung.

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.KoR-IFRS.de

 

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Inhaltsverzeichnis

KoR vom 07.05.2015, Heft 05

Aufsätze

Dipl.-Ök. Tom Jungius / Janina Knappstein, M.Sc. / Dr. André Schmidt, alle Bochum

Empirische Analyse der Auswirkungen der Erstanwendung des Konsolidierungspakets

Bzgl. des im Mai 2011 vom IASB herausgegebenen sog. Konsolidierungspakets sind für die Praxis wesentliche Auswirkungen im Rahmen der Erstanwendung erwartet worden. Nicht zuletzt der um ein Jahr auf den 01.01.2014 verschobene verpflichtende Erstanwendungszeitpunkt in der EU steht exemplarisch dafür. Die in dem Beitrag vorgestellte Analyse der Berichterstattung der DAX- und MDAX-Unternehmen zeigt, in welchem Maße die Unternehmen letztlich von wesentlichen Auswirkungen im Rahmen der Erstanwendung betroffen waren. KoR 2015 S. 233  weiter Torsten Schröder, M.Sc., Frankfurt/M.

Expected Loss im Kreditgeschäft nach IFRS 9 und Basel III - Kompatibilität von Rechnungslegung und Regulatorik?

Kreditinstitute müssen neben Anforderungen der Rechnungslegung auch umfangreichen regulatorischen Ansprüchen nachkommen. Gerade die Werthaltigkeit von Kreditgeschäften steht im Fokus nicht nur des Controlling oder des Risikomanagements sondern auch der Regulierung von Kreditinstituten. Mit der Einführung des IFRS 9 vollzieht das IASB nun einen Paradigmenwechsel von dem Incurred-Loss-Model hin zum Expected-Loss-Modell. Der in dem Beitrag vorgenommene Vergleich der bilanziellen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Wertminderungsprüfung für finanzielle Vermögenswerte gibt der Anwendungspraxis Hinweise zu Synergie- und Skaleneffkten. KoR 2015 S. 245  weiter Martin Schmidt, M.Sc., Oldenburg / Prof. Dr. Christian Blecher, Kiel

Das Diskussionspapier des IASB zur Überarbeitung des Conceptual Framework - eine systematische Auswertung der Comment Letters

2013 hat das IASB ein viel beachtetes Diskussionspapier (DP/2013/1) zur Überarbeitung des Conceptual Framework herausgegeben, in dem die Teile des Frameworks adressiert werden, die nicht im Zuge des gemeinsamen Framework-Projekts von IASB und FASB behandelt worden sind. In dem Beitrag werden die beim IASB hierzu eingegangenen Kommentierungen in quantitativer und qualitativer Hinsicht analysiert. KoR 2015 S. 252  weiter Prof. Dr. Bernd Hacker, Rosenheim

Aktuelle Fragen zur Bilanzierung eingebetteter Derivate aus Verträgen in Fremdwährung gem. IAS 39 am Beispiel der Filmindustrie

Im Januar 2015 hat das IFRS IC eine abschließende Entscheidung zur Bilanzierung eingebetteter Derivate bei Verträgen in Fremdwährung getroffen. Das IFRS IC stellte dabei fest, dass die Entscheidung, ob ein abspaltungspflichtiges eingebettetes Derivat vorliegt, einzelfallabhängig zu treffen ist. Das Kriterium der im internationalen Handel üblichen Währung ist dabei weder auf börsengehandelte Rohstoffe (commodities) beschränkt, noch werden die möglichen Grundgeschäfte im Standard abschließend aufgezählt. In dem Beitrag wird am Beispiel der Filmindustrie gezeigt, wie diese Regelung in der Praxis sinnvoll auf Verträge in Fremdwährung anwendbar ist. KoR 2015 S. 261  weiter

Fallstudie

Prof. Dr. Peter Lorson / Bianca Dogge, B.Sc. / Dr. Ellen Haustein / Richard Paschke, M.Sc., alle Rostock / Jörg Poller, M.A., Berlin

Konzernrechnungslegung nach EU-IFRS 2015 (Teil 3)

Der Prozess der Erstellung eines Konzernabschlusses nach IFRS reicht von der Feststellung der Konzernabschlusspflicht über die Erstkonsolidierung bis zu Folgekonsolidierungen. Für die Praxis von grundlegender Bedeutung sind der buchhalterische Weg zum Konzernabschluss und das Arbeiten mit den IFRS-Texten. Anhand eines Schiffbau-Konzerns wird dies am konkreten Beispiel dargestellt. Im dritten Teil der Fallstudie erfolgt die Abgrenzung des Konsolidierungskreises. Des Weiteren wird gezeigt, wie die vorläufige IFRS-Bilanz eines ausländischen Tochterunternehmens durch Anwendung der Einheitlichkeitsprinzipien in eine konsolidierungsfähige Form gebracht wird. KoR 2015 S. 265  weiter

Tagungsbericht

Dr. Andreas Haaker, Berlin

Neues aus der BilRUG-Anhörung?

Am 22.04.2015 hat im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages eine Sachverständigenanhörung zum Gesetzentwurf für ein Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz stattgefunden. Im Fokus standen dabei die Erleichterungsvorschrift des § 264 Abs. 3 sowie die Ausschüttungssperre des § 272 Abs. 5 HGB bei phasengleicher Gewinnvereinnahmung. In dem Beitrag werden die wesentlichen Diskussionspunkte wiedergegeben. KoR 2015 S. 277  weiter

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National

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Service

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