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KoR

Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung
Erscheinungsweise: monatlich
ISSN: 1617-8084
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Produktbeschreibung

KoR befasst sich als monatlich erscheinende Fachzeitschrift ausführlich mit internationaler und kapitalmarktorientierter Rechnungslegung. Neben aktuellen Beiträgen und Nachrichten – diese auch zu neuesten Entwicklungen im nationalen Bilanzrecht – enthält KoR in jeder Ausgabe eine praxisorientierte Fallstudie sowie handfeste Tipps und Problemlösungen für das Accounting-Business. Abgerundet wird das Heft durch einen Zeitschriftenspiegel, Buchbesprechungen und Hinweise auf wichtige Fachveranstaltungen. Ein umfassendes Online-Angebot, u.a. mit allen Inhalten seit 2001 steht den Abonnenten kostenfrei zur Verfügung.

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.KoR-IFRS.de

 

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Inhaltsverzeichnis

KoR vom 05.06.2015, Heft 06

Aufsätze

Prof. Dr. Tami Dinh, St. Gallen / Ann-Kathrin Heining, Frankfurt/M. / Barbara Seitz, St. Gallen

Bilanzierung von Leasingverhältnissen

Im Mai 2013 haben IASB und FASB den überarbeiteten Exposure Draft (ED/2013/6) zur Leasingbilanzierung veröffentlicht. Die Überarbeitung ließ den im vorangegangenen ED/2010/9 vorgeschlagenen Ansatz von Leasingvermögenswert und -verbindlichkeit beim Leasingnehmer unberührt, führte aber ein sogenanntes dual model für die GuV ein (d.h. unterschiedliche Aufwandserfassung je nach Klassifizierung des Leasingverhältnisses). Das Ziel dieser Überarbeitung war es, auf die umfangreiche Kritik zum ED/2010/9 zu reagieren. Jedoch gelang es den Boards auch mit ED/2013/6 nur unwesentlich, die breite Kritik an der großen Reform der Leasingbilanzierung einzudämmen. Nach zahlreichen Diskussionen und Überarbeitungen stehen die Boards nun vor der Finalisierung des neuen Standards. Als Antwort auf das erhaltene Feedback hat das IASB letzte Änderungen vorgenommen, bevor voraussichtlich in diesem Jahr der finale Standard veröffentlicht wird. Diese Änderungen im Rahmen der 2014/2015 Redeliberations werden in dem Beitrag vorgestellt und mit den vorherigen Vorschlägen des gesamten Projekts in Zusammenhang gebracht. Darüber hinaus wird ein Ausblick auf den kommenden Leasingstandard gegeben. KoR 2015 S. 281  weiter Dr. Michael Thomas, Madrid

Hedge Accounting nach IFRS 9: Methodenvergleich und Herausforderungen für die Prüfungspraxis

Die Überarbeitung der Bilanzierungsregeln für Finanzinstrumente sollte der fortdauernden Kritik an IAS 39 begegnen. Die Ende 2013 veröffentlichten Neuerungen des IFRS 9 zum Hedge Accounting sollen eine engere Ausrichtung der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen an der betrieblichen Risikomanagementstrategie ermöglichen. IFRS 9 verfolgt dabei einen prinzipienbasierten Ansatz, der mehr Designationsmöglichkeiten eröffnen und dabei bisherige Inkonsistenzen beheben soll. Es ist davon auszugehen, dass diese Neuerungen gleichfalls Auswirkungen auf die Prüfungspraxis haben dürften. In dem Beitrag werden die Neuerungen im Vergleich zum bisher gültigen Regelwerk des IAS 39 auch vor dem Hintergrund der zu erwartenden neuen Herausforderungen in der Mandantenkommunikation analysiert. KoR 2015 S. 291  weiter WP Dr. Marc Lüdders, Hamburg

Die Behandlung von Zugangsgewinnen (Day 1 P&L) bei von Finanzinstitutionen gehaltenen Finanzinstrumenten

Der Beitrag dient der Schließung der in der Literatur bestehenden Lücke in der bilanziellen Behandlung der Day 1 P&L in der Theorie sowie in der Praxis international tätiger Kreditinstitute. Zum einen wird neben der Einordnung der Day 1 P&L in den größeren Zusammenhang der Bewertungsanpassungen auf verschiedene, in der Bankenpraxis vorzufindende Auslegungen des IFRS 13 und IAS 39 eingegangen. Zum anderen wird deutlich gemacht, dass nicht in allen Umständen ein klares Verhältnis zwischen den Abgangsregeln und den Regeln zur Day 1 P&L nach IFRS besteht. KoR 2015 S. 301  weiter Prof. Dr. Brigitte Eierle / Dr. Petra Ritzer-Angerer / Dipl.-Kff. Miriam Schleicher, alle Bamberg

ESMA-Leitlinien zur Überwachung von Finanzinformationen (Teil 1)

Der Beitrag stellt die Änderungen der Regelungen zum europäischen Enforcement durch die Leitlinien der ESMA unter Bezugnahme der eingereichten Stellungnahmen dar. Hierzu werden diese ausgewertet und es wird analysiert, inwiefern die ESMA auf die Belange der Stellungnehmenden eingegangen ist. Im ersten Teil des Beitrags werden die Ergebnisse hinsichtlich der Ziele, des Konzepts sowie der Geltungsbereich des Enforcements und die Anforderungen an Enforcementinstitutionen vorgestellt. KoR 2015 S. 311  weiter

Fallstudie

Prof. Dr. Peter Lorson / Bianca Dogge, B.Sc. / Dr. Ellen Haustein / Richard Paschke, M.Sc., alle Rostock / Jörg Poller, M.A., Berlin

Konzernrechnungslegung nach ES-IFRS 2015 (Teil 4)

Dieser Teil der in KoR 3/2015 begonnenen Gesamt-Fallstudie illustriert die Erstkonsolidierung von Tochterunternehmen, wobei in einem Fall auch Anteile von nichtbeherrschenden Gesellschaftern zu berücksichtigen sind und in dem anderen Fall der Abschluss eines ausländischen Tochterunternehmens von dessen funktionaler Währung in die Darstellungswährung des Konzerns umzurechnen ist. KoR 2015 S. 318  weiter

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