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KoR

Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung
Erscheinungsweise: monatlich
ISSN: 1617-8084
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Produktbeschreibung

KoR befasst sich als monatlich erscheinende Fachzeitschrift ausführlich mit internationaler und kapitalmarktorientierter Rechnungslegung. Neben aktuellen Beiträgen und Nachrichten – diese auch zu neuesten Entwicklungen im nationalen Bilanzrecht – enthält KoR in jeder Ausgabe eine praxisorientierte Fallstudie sowie handfeste Tipps und Problemlösungen für das Accounting-Business. Abgerundet wird das Heft durch einen Zeitschriftenspiegel, Buchbesprechungen und Hinweise auf wichtige Fachveranstaltungen. Ein umfassendes Online-Angebot, u.a. mit allen Inhalten seit 2001 steht den Abonnenten kostenfrei zur Verfügung.

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.KoR-IFRS.de

 

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Inhaltsverzeichnis

KoR vom 09.04.2015, Heft 04

Aufsätze

WP/StB Dr. Anne Schurbohm-Ebneth / WP/StB Dr. Kathryn Viemann, beide Berlin

Die Anwendung des IFRS 15 in der Automobilindustrie

Mit IFRS 15 hat das IASB im Mai 2014 einen neuen Standard zur Erfassung von Umsatzerlösen aus Verträgen mit Kunden herausgegeben. Anders als die bisherigen Regelungen, die durch IFRS 15 ersetzt werden, sieht der neue Standard prinzipienbasierte Vorgaben zur Abbildung von Umsatzerlösen vor. Das darin enthaltene Fünf-Schritte-Modell kann im Einzelfall zu deutlichen Abweichungen von der bisherigen Vorgehensweise zur Umsatzerfassung nach IFRS führen. In dem Beitrag werden Auswirkungen des IFRS 15 auf die Automobilindustrie aufgezeigt. Des Weiteren erfolgt eine Diskussion von für die Automobilindustrie typischer Anwendungsfragen mit Hilfe einer Vielzahl von Beispielen und es werden Unterschiede zu den derzeit geltenden Regelungen dargestellt. KoR 2015 S. 181  weiter Jan Engels, M.A. / Heinz Dreesen, M.A., beide Bonn

Leasingbilanzierung in der internationalen Rechnungslegung

Das IASB-Projekt zur Überarbeitung des Leasingstandards geht in seine entscheidende Phase. Für das zweite Halbjahr 2015 hat das IASB die Herausgabe des finalen Standards angekündigt. Es zeichnet sich ab, dass die bisherige Unterscheidung zwischen Operating und Finance Lease zugunsten einer Bilanzierung auf Basis von Nutzungsrechten und korrespondierenden Verbindlichkeiten abgeschafft werden wird. In dem Beitrag werden die geplanten Neuregelungen, insb. im Hinblick auf die verfolgte Zielsetzung der Erhöhung der Entscheidungsnützlichkeit der vermittelten Informationen diskutiert. KoR 2015 S. 191  weiter Prof. Dr. Dirk Hachmeister / Dr. Ann-Sophie Schwarzkopf, beide Hohenheim

Bilanzierung von Call-Optionen auf Anteile nicht beherrschender Gesellschafter

Ein Unternehmenskauf erfolgt oftmals in mehreren Tranchen. Der Käufer übernimmt dabei im ersten Schritt eine Minderheitsbeteiligung und sichert sich darüber hinaus eine Option auf den Kauf weiterer Anteile. Diese Stückelung des Kaufvorgangs in (mindestens) zwei Tranchen dient dem Käufer i.d.R. zur Absicherung von Risiken und zur Gewinnung vertiefender Informationen über das Zielunternehmen. In dem Beitrag wird untersucht, inwiefern die Optionsrechte als substanzielle potenzielle Stimmrechte zu werten sind und damit ein Unternehmenszusammenschluss nach IFRS 3 vorliegt. KoR 2015 S. 201  weiter Philipp Freigang / Andreas Huthmann, beide Stuttgart

Der Portfolio Revaluation Approach im Macro Hedge Accounting

Mit dem DP/2014/1 schlägt das IASB die Einführung des Portfolio-Revaluation-Ansatzes vor, um Unternehmen im Rahmen des Macro Hedge Accounting eine bessere Abbildung ihres dynamischen Risikomanagements zu ermöglichen. Insgesamt 130 Kommentierungsschreiben hat das IASB auf das Diskussionspapier erhalten. In dem Beitrag wird ein Überblick über die wesentlichen Einschätzungen seitens der Kommentierenden gegeben. KoR 2015 S. 210  weiter Prof. Dr. Lars Renner / Prof. Dr. Carsten Theile, beide Bochum

Verpflichtungsübernahme nach § 264 Abs. 3 Nr. 2 HGB-E zur Befreiung der Kapitalgesellschaften von bilanzrechtlichen Pflichten

Der Regierungsentwurf eines Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes vom 07.01.2015 sieht eine Änderung der Befreiungsvoraussetzungen für Tochter-Kapitalgesellschaften von der Bilanzierungspflicht vor. So soll zusätzlich zur bisherigen Verlustübernahmeverpflichtung seitens des Mutterunternehmens zukünftig eine Einstandspflicht des Mutterunternehmens für Verpflichtungen des Tochterunternehmens eingeführt werden. In dem Beitrag werden sich daraus für die Praxis ergebenden Konsequenzen diskutiert und Hinweise zur Gestaltung dieser Verpflichtungserklärung gegeben. KoR 2015 S. 213  weiter

Fallstudie

Prof. Dr. Peter Lorson / Bianca Dogge, B.Sc. / Dr. Ellen Haustein / Richard Paschke, B.Sc. / Jörg Poller, M.A., alle Rostock

Konzernrechnungslegung nach EU-IFRS 2015 (Teil 2)

In Teil 1 der Fallstudienserie in Heft 03/2015 wurden die Konzernabschlusspflicht nach EU-IFRS 2015 begründet sowie Vorarbeiten zur HB II der Schiffbau AG geleistet. An diese Klärung von Ansatz- und Ausweisfragen knüpft der 2. Teil an. Nunmehr gilt es die endgültige HB II zu erstellen. Hierzu ist Bewertungsunterschieden zwischen HGB und IFRS nachzugehen. KoR 2015 S. 219  weiter

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