Recht und Steuern
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DER BETRIEB Online-Seminar: DER NEUE UMWANDLUNGSSTEUERERLASSAusgewählte ProblemfelderMit Inkrafttreten des SEStEG im Jahre 2006 hat sich das Umwandlungssteuerrecht grundlegend gewandelt. Knapp 5 Jahre später soll der Umwandlungssteuererlass 2011 die damit verbundenen Zweifels- und Auslegungs fragen ... | ![]() |
Der neue UmwandlungssteuererlassRechtzeitig informieren und steuerliche Weichen stellen!Mit dem vorliegenden Entwurf eines UmwSt-Erlasses nimmt das BMF erstmals seit der Neufassung des UmwStG durch das SEStEG im Jahr 2006 zu zahlreichen Anwendungsfragen Stellung. Neben der Neugestaltung des Einbringungsteils durch ... |
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Unternehmenssanierung nach ESUG – Analyse und AusblickDas Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ist der Abschluss einer intensiven Diskussion in Politik und Fachwelt über die Möglichkeiten, Deutschland als Sanierungsstandort zu ... | ![]() |
Der neue UmwandlungssteuererlassRechtzeitig informieren und steuerliche Weichen stellen!Mit dem vorliegenden Entwurf eines UmwSt-Erlasses nimmt das BMF erstmals seit der Neufassung des UmwStG durch das SEStEG im Jahr 2006 zu zahlreichen Anwendungsfragen Stellung. Neben der Neugestaltung des Einbringungsteils durch ... |
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Umsatzsteuer internationalInklusive aller Änderungen zum 1.1. und 1.7.2011!Internationale Geschäftsaktivitäten bergen in umsatzsteuerlicher und zollrechtlicher Hinsicht zahlreiche Fallstricke. Ungenauigkeiten und Fehler bei grenzüberschreitenden Umsatzsteuersachverhalten ... | ![]() |
Steuerbilanz 2011/2012Die neuen Möglichkeiten der Steuerbilanzpolitik nach BilMoG gezielt ausschöpfen!Die durch das BilMoG modernisierten Bilanzregeln führen zu größeren Unterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz. Mit dem Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit können steuerliche Wahlrechte nunmehr ... |
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Konzernrechnungslegung nach HGBGrundzüge und Fallstudien. Mit Neuerungen durch BilMoG und DRS 19!In unserem Seminar bekommen Sie von erfahrenen Praktikern die verfügbaren Instrumente, Techniken und Hilfsmittel für die Erstellung des Konzernabschlusses aufgezeigt. Sie lernen so, Ihren Konzernabschluss zu einem ... | ![]() |
Die E-SteuerbilanzElektronische Datenübermittlung an die FinanzverwaltungFür Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2011 beginnen, ist die (Steuer-) Bilanz sowie die GuV in elektronischer Form an das Finanzamt zu übermitteln. Davon betroffen sind Unternehmen jeder Rechtsform und jeder ... |
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Intensivkurs BilanzanalyseInklusive Konzernabschluss nach IFRS und Neuerungen durch das BilMoGUm die wirtschaftliche Lage von Unternehmen beurteilen zu können, müssen Sie deren Jahresabschluss analysieren, z.B. zum Zwecke der Kreditwürdigkeitsprüfung, des Ratings, der eigenen ... | ![]() |
Steuerbilanz 2011/2012Die neuen Möglichkeiten der Steuerbilanzpolitik nach BilMoG gezielt ausschöpfen!Die durch das BilMoG modernisierten Bilanzregeln führen zu größeren Unterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz. Mit dem Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit können steuerliche Wahlrechte nunmehr ... |
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23. Fachforum Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten international tätiger UnternehmenIm weltweiten Wettbewerb wird eine optimale Steuerstrategie im In- und Ausland immer wichtiger. Neben Möglichkeiten der Steuerersparnis sind internationale Strukturen auch mit erheblichen Risiken drohender ... | ![]() |
Umsatzsteuer internationalInklusive aller Änderungen zum 1.1. und 1.7.2011!Internationale Geschäftsaktivitäten bergen in umsatzsteuerlicher und zollrechtlicher Hinsicht zahlreiche Fallstricke. Ungenauigkeiten und Fehler bei grenzüberschreitenden Umsatzsteuersachverhalten ... |
Finanzen und Bilanzierung
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Finanzmanagement und -controllingSpannungsfeld von Wertsteigerung, Rentabilität, Cash Flow und RisikoFinanzielle Entscheidungen bestimmen in jeder Hinsicht Ihren Unternehmensalltag. Die Anforderungen an die wertorientierten Zielsysteme steigen durch das Shareholder Value Management und durch die gesetzlichen Anforderungen des ... | ![]() |
Basel IIIUmsetzung der Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen in Deutschland und EuropaDas Seminar bietet einen umfassenden und detaillierten Überblick über die ab 2013 in Kraft tretenden Neuerungen im Bankenaufsichtsrecht (Basel III/CRD IV). Neben den Änderungen hinsichtlich der ... |
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AkquisitionsfinanzierungElemente und Ablauf einer Finanzierung – rechtlich/steuerliche AspekteVoraussetzung jeder erfolgreichen Unternehmensakquisition ist eine optimierte Finanzierungsstruktur. Neben der bankseitigen Strukturierung der Akquisitionsfinanzierung durch den Einsatz verschiedener Instrumente sind hierbei die ... | ![]() |
Gesamtlehrgang CORPORATE FINANCEVon der Praxis - für die PraxisDer Lehrgang CORPORATE FINANCE bietet Ihnen als Praktiker durch seinen modularen Aufbau die ideale Möglichkeit, das Wissen im Bereich CORPORATE FINANCE gezielt auszubauen und so den steigenden Anforderungen in der ... |
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IAS/IFRS Accountant (Univ.) Zertifikatskurs der Universität AugsburgVeranstalter: ZWW Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer UNIVERSITÄT AUGSBURG.
Medienpartner: KoR - Zeitschrift für internationale und kapitalmarktorientierte Rechnungslegung An ... | ![]() |
Lehrgang CORPORATE FINANCE - Modul 2: FinanzierungVon der Praxis - für die PraxisDer Lehrgang CORPORATE FINANCE bietet Ihnen als Praktiker durch seinen modularen Aufbau die ideale Möglichkeit, das Wissen im Bereich CORPORATE FINANCE gezielt auszubauen und so den steigenden Anforderungen in der ... |
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Lehrgang CORPORATE FINANCE - Modul 3: Rechtliche Grundlagen und Spezialfragen Corporate FinanceVon der Praxis - für die PraxisDer Lehrgang CORPORATE FINANCE bietet Ihnen als Praktiker durch seinen modularen Aufbau die ideale Möglichkeit, das Wissen im Bereich CORPORATE FINANCE gezielt auszubauen und so den steigenden Anforderungen in der ... | ![]() |
Methoden der UnternehmensbewertungPraxis durch umfangreiche FallstudienZur Ermittlung eines fairen und der Wirklichkeit entsprechenden Kaufpreises stehen in der Praxis verschiedene Bewertungsmethoden zur Verfügung. Die unterschiedlichen Interessenlagen von Käufer und Verkäufer ... |
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Lehrgang CORPORATE FINANCE - Modul 4: Internationale Rechnungslegung und BilanzpolitikVon der Praxis - für die PraxisDer Lehrgang CORPORATE FINANCE bietet Ihnen als Praktiker durch seinen modularen Aufbau die ideale Möglichkeit, das Wissen im Bereich CORPORATE FINANCE gezielt auszubauen und so den steigenden Anforderungen in der ... | ![]() |
Lehrgang CORPORATE FINANCE - Modul 5: Steuerliche Faktoren Corporate Finance - für Nicht-Steuerexperten!Von der Praxis - für die PraxisDer Lehrgang CORPORATE FINANCE bietet Ihnen als Praktiker durch seinen modularen Aufbau die ideale Möglichkeit, das Wissen im Bereich CORPORATE FINANCE gezielt auszubauen und so den steigenden Anforderungen in der ... |
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Fachtagung BeteiligungenThemenschwerpunkte: M&A - Bewertung - Akquisition - Integration - Management - ControllingMit freundlicher Unterstützung: Angesichts der Fusionswelle sowie des anhaltenden Trends zu einer dezentralen Unternehmensstruktur gewinnt die beteiligungsorientierte Unternehmensführung an Bedeutung. Um jedoch ... | ![]() |
Financial Instruments nach IAS 39Grundlagen und Praxisbeispiele der Bilanzierung von FinanzinstrumentenIn der Praxis hat sich gezeigt, dass die Implementierung des Standards IAS 39 besondere Schwierigkeiten bereitet. Vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise haben sich Änderungen des Standards ergeben, weitere sind im Rahmen ... |
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IAS 39 / IFRS 9 UpdateFortgeschrittenenseminar zu aktuellen Entwicklungen bei den Standard IAS 39 und IFRS 9Der IASB möchte IAS 39 schrittweise überarbeiten und durch IFRS 9 ersetzen. Dementsprechend hat der Standardsetter in den letzten Monaten zahlreiche Änderungen bzw. Änderungsvorschläge zur Rechnungslegung ... | ![]() |
Methoden der UnternehmensbewertungPraxis durch umfangreiche FallstudienZur Ermittlung eines fairen und der Wirklichkeit entsprechenden Kaufpreises stehen in der Praxis verschiedene Bewertungsmethoden zur Verfügung. Die unterschiedlichen Interessenlagen von Käufer und Verkäufer ... |
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Basel IIIUmsetzung der Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen in Deutschland und EuropaDas Seminar bietet einen umfassenden und detaillierten Überblick über die ab 2013 in Kraft tretenden Neuerungen im Bankenaufsichtsrecht (Basel III/CRD IV). Neben den Änderungen hinsichtlich der ... | ![]() |
Intensivkurs IFRSKompakter Einführungskurs – Grundlagen und Unterschiede zum HGBIn unserem Kurs erhalten Sie einen kompakten Überblick sowie grundlegende Einzelkenntnisse der IFRS. Dabei werden auch die gesetzlichen Vorschriften nach HGB kurz aufgezeigt und anschließend werden diese systematisch ... |
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Konzernrechnungslegung nach IFRSGrundzüge und Fallstudien - Inklusive neuer Entwicklungen beim IASBNutzen Sie das Seminar, um den Konzernabschluss zu einem effektiven Informations- und Steuerungsinstrument Ihres Unternehmens zu machen. Sie erhalten zudem wertvolle Praxishinweise von unseren erfahrenen Referenten. Bitte ... | ![]() |
InvestitionscontrollingVon der Planung bis zur UmsetzungDie Entscheidung über die Durchführung von Investitionen ist für Unternehmen von besonderer Tragweite, da hiermit einerseits die Grundlage für den zukünftigen Unternehmenserfolg gelegt wird, andererseits ... |
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M&A AccountingPraxisrelevante Fragestellungen beim Erwerb bzw. der Veräußerung von Unternehmensanteilen ...Das Seminar gibt Ihnen einen vertiefenden Einblick in aktuelle bilanzielle Fragestellungen im Konzernabschluss rund um den Themenkomplex Erwerb bzw. Veräußerung von Unternehmensanteilen. Dabei werden Ansatz-, ... | ![]() |
LeasingBilanzierung nach IFRSDie Änderungen im Bereich des Standards IAS 17 (Leasing) haben erhebliche Auswirkungen auf die Bilanzierungspraxis, sowohl beim Leasingnehmer als auch beim Leasinggeber. Nutzen Sie unser Seminar, um sich durch unser ... |
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Summerschool KonzernrechnungslegungGrundlagen und Methoden anhand von Fallbeispielen - Schwerpunkt IFRSDer Konzernabschluss liefert alle wesentlichen Informationen über den Gesamtkonzern und kann damit sowohl der Unternehmensführung als auch Investoren und Kapitalgebern als Entscheidungsgrundlage dienen. Richtig ... | ![]() |
Summerschool IFRS5 Tage IFRS KompaktIn unserer Summerschool IFRS werden Ihnen umfassend und in kompakter Form alle wesentlichen Aspekte der IFRS sowie die konkreten Anforderungen an eine Umstellung auf die IFRS vermittelt. Gleichzeitig wird großer Wert auf ... |
Unternehmensführung und Personal
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ProdukthaftungAktuelle Rechtsgrundlage - Regress- Rückruf - Produktsicherheitsrecht Kein Unternehmen ist gefeit vor Produkthaftungsfällen. Jedoch lässt sich durch ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Einkauf und Vertrieb, Entwicklung, Qualitätssicherung und Finanzen eine wesentlich ... | ![]() |
Mitarbeiterführung und Arbeitsrecht für FührungskräfteDie Hard Facts und Soft Facts für PersonalverantwortlicheAls Führungskraft müssen Sie, neben Ihrer Fachkompetenz, Personalverantwortung für Ihre Mitarbeiter übernehmen. In der beruflichen Praxis werden hohe Anforderungen an Sie gestellt: Professionelles ... |
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Vertragsrecht im VertriebGeltendes Recht - Vertragsanbahnung - Vertragsschluss - GrundvertragstypenDieses Seminar gibt einen Überblick über die verschiedenen Vertragsformen im Vertrieb und deren Abgrenzung und beleuchtet die Pflichtenlage der Vertragsparteien. Zudem erhalten Sie Hinweise zur Vermeidung von Risiken ... | ![]() |
Erfolgreicher Umgang mit dem BetriebsratRechte und Pflichten des Betriebsrats und Grenzen der Mitbestimmung Zwischen der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, die die Zusammenarbeit beider Parteien nachhaltig erschweren. Da die Betriebsräte in der Regel sehr gut geschult sind, ist ... |
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Vom Mitarbeiter zur FührungskraftAkzeptanz als Führungskraft erreichenSie haben einen Karrieresprung gemacht. In Ihrer neuen Rolle als Führungskraft stehen Sie vor neuen Anforderungen und Erwartungen. Auch Ihre Beziehungen zu Ihrem Umfeld, zu den Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten ... | ![]() |
Balanced Scorecard WorkshopStrategisches Führungsinstrument Zielsetzung: Bei dem Balanced Scorecard Workshop wird anhand eines konkreten Fallbeispiels die Entwicklung einer Balanced Scorecard als strategisches Führungsinstrument erarbeitet. Finden Sie den Einstieg in die Methodik ... |
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Shared Service CenterAufbau, Entwicklung und SteuerungShared Service Center helfen den Unternehmen sich auf ihre zentralen Kernprozesse zu konzentrieren und das „Standardgeschäft” auszugliedern, zu bündeln und sogar einem kompetenten Partner zu übertragen. ... | ![]() |
Datenschutz: Haftungsrisiko für die GeschäftsleitungAktuelle Vorschriften und Empfehlungen für das Datenschutzmanagement im UnternehmenVor Datenpannen ist kein Unternehmen sicher. In den letzten Jahren haben bereits vermeintliche Datenschutzverstöße zu erheblichen Reputationsschäden geführt. Für Führungskräfte ist es daher ... |
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Der professionelle Aufsichtsrat (5 Module)Die Aufsichtsratstätigkeit in deutschen Unternehmen ist insgesamt intensiver und anspruchsvoller geworden. Die persönlichen und fachlichen Qualifikationsanforderungen für Mandatsträger steigen stetig, ebenso ... | ![]() |
Der professionelle Aufsichtsrat (6 Module)Die Aufsichtsratstätigkeit in deutschen Unternehmen ist insgesamt intensiver und anspruchsvoller geworden. Die persönlichen und fachlichen Qualifikationsanforderungen für Mandatsträger steigen stetig, ebenso ... |
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Rechte und Pflichten des GmbH-GeschäftsführersRechtssicherheit im Tagesgeschäft und in der Krise Als Geschäftsführer tragen Sie die Verantwortung für das Unternehmen, welche mit erheblichen Haftungsrisiken verbunden ist. Das Seminar bietet in kompakter und praxisnaher Form ausführliche Informationen zum ... | ![]() |
Rechte und Pflichten des ProkuristenHaftungsrisiken kennen und vermeidenAnhand der aktuellen Rechtsprechung wird die Position des Prokuristen ausführlich dargestellt. Dabei wird auf die besonderen Rechte und Pflichten sowie die Haftungsrisiken dieser Vertretungsmacht eingegangen. Die ... |
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Der GmbH-Geschäftsführer im KonzernHaftungsrisiken und Interessenskonflikte erfolgreich managen GmbH-Geschäftsführer im Konzernverbund sind einer Vielzahl von Haftungsrisiken ausgesetzt, die auf der Konzernverbundenheit beruhen. Das Seminar dient dazu, die besondere Stellung des GmbH-Geschäftsführers ... | ![]() |
Erfolgreicher Umgang mit dem BetriebsratRechte und Pflichten des Betriebsrats und Grenzen der MitbestimmungZwischen der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen, die die Zusammenarbeit beider Parteien nachhaltig erschweren. Da die Betriebsräte in der Regel sehr gut geschult sind, ist ... |
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Rechte und Pflichten von Vorständen und Aufsichtsräten in der AGAktuelle Gesetzgebung und RechtsprechungAls Vorstand oder Aufsichtsrat einer AG müssen Sie sich ständig neuen Herausforderungen stellen. Daher ist es erforderlich, dass Sie sich der Verantwortung in Ihrer Position bewusst sind. Dazu gehört, dass Sie Ihre ... | ![]() |
Vertragsrecht im VertriebGeltendes Recht - Vertragsanbahnung - Vertragsschluss - GrundvertragstypenDieses Seminar gibt einen Überblick über die verschiedenen Vertragsformen im Vertrieb und deren Abgrenzung und beleuchtet die Pflichtenlage der Vertragsparteien. Zudem erhalten Sie Hinweise zur Vermeidung von Risiken ... |
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Rechte und Pflichten des ProkuristenHaftungsrisiken kennen und vermeidenAnhand der aktuellen Rechtsprechung wird die Position des Prokuristen ausführlich dargestellt. Dabei wird auf die besonderen Rechte und Pflichten sowie die Haftungsrisiken dieser Vertretungsmacht eingegangen. Die ... | ![]() |
Rechte und Pflichten des GmbH-GeschäftsführersRechtssicherheit im Tagesgeschäft und in der Krise Als Geschäftsführer tragen Sie die Verantwortung für das Unternehmen, welche mit erheblichen Haftungsrisiken verbunden ist. Das Seminar bietet in kompakter und praxisnaher Form ausführliche Informationen zum ... |
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Rechte und Pflichten von Vorständen und Aufsichtsräten in der AGAktuelle Gesetzgebung und RechtsprechungAls Vorstand oder Aufsichtsrat einer AG müssen Sie sich ständig neuen Herausforderungen stellen. Daher ist es erforderlich, dass Sie sich der Verantwortung in Ihrer Position bewusst sind. Dazu gehört, dass Sie Ihre ... | ![]() |
Rechtsfragen in ZulieferbeziehungenNationales Recht – Haftungsrisiken – Risikomanagement – internationale Vertragsmuster Das rechtliche Verhältnis zwischen Hersteller und Zulieferer sowie zwischen Zulieferer und seinen Zulieferern ist komplex, da eine vertragliche Regelung auf einer Ebene stets auch Konsequenzen auf das ... |
Marketing
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12. Night of the Brandsam 13. März 2012 in DüsseldorfOrt: Capitol Theater Erkrather Straße 30 40233 Düsseldorf Zeit: Einlass ab 18:30 Uhr Beginn der Preisverleihung 20:00 Uhr Moderation: Christoph Berdi (Chefredakteur absatzwirtschaft |
| angezeigte Produkte: 1 bis 55 (von 55 insgesamt) | Seiten: 1 |




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