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Recht und Steuern
DER BETRIEB Online-Seminar: DER NEUE UMWANDLUNGSSTEUERERLASSAus­gewähl­te Pro­b­lem­fel­derMit In­kraft­t­re­ten des SE­S­tEG im Jah­re 2006 hat sich das Um­wand­lungs­steu­er­recht grund­le­gend ge­wan­delt. Knapp 5 Jah­re später soll der Um­wand­lungs­steuer­er­lass 2011 die da­mit ver­bun­de­nen Zwei­fels- und Aus­le­gungs fra­gen ... Der neue UmwandlungssteuererlassRecht­zei­tig in­for­mie­ren und steu­er­li­che Wei­chen stel­len!Mit dem vor­lie­gen­den Ent­wurf ei­nes UmwSt-Er­las­ses nimmt das BMF erst­mals seit der Neu­fas­sung des UmwStG durch das SE­S­tEG im Jahr 2006 zu zahl­rei­chen An­wen­dungs­fra­gen Stel­lung. Ne­ben der Neu­ge­stal­tung des Ein­brin­gungs­teils durch ...
Unternehmenssanierung nach ESUG – Analyse und AusblickDas Ge­setz zur wei­te­ren Er­leich­te­rung der Sa­nie­rung von Un­ter­neh­men (ESUG) ist der Ab­schluss ei­ner in­ten­si­ven Dis­kus­si­on in Po­li­tik und Fach­welt über die Möglich­kei­ten, Deut­sch­land als Sa­nie­rungs­stand­ort zu ... Der neue UmwandlungssteuererlassRecht­zei­tig in­for­mie­ren und steu­er­li­che Wei­chen stel­len!Mit dem vor­lie­gen­den Ent­wurf ei­nes UmwSt-Er­las­ses nimmt das BMF erst­mals seit der Neu­fas­sung des UmwStG durch das SE­S­tEG im Jahr 2006 zu zahl­rei­chen An­wen­dungs­fra­gen Stel­lung. Ne­ben der Neu­ge­stal­tung des Ein­brin­gungs­teils durch ...
Umsatzsteuer internationalIn­k­lu­si­ve al­ler Ände­run­gen zum 1.1. und 1.7.2011!In­ter­na­tio­na­le Geschäfts­ak­ti­vitäten ber­gen in um­satz­steu­er­li­cher und zoll­recht­li­cher Hin­sicht zahl­rei­che Fall­s­tri­cke.
Un­ge­nau­ig­kei­ten und Feh­ler bei grenzüber­sch­rei­ten­den Um­satz­steu­er­sach­ver­hal­ten ...
Steuerbilanz 2011/2012Die neu­en Möglich­kei­ten der Steu­er­bi­lanz­po­li­tik nach BilMoG ge­zielt ausschöpfen!Die durch das BilMoG mo­der­ni­sier­ten Bi­lanz­re­geln führen zu größeren Un­ter­schie­den zwi­schen Han­dels- und Steu­er­bi­lanz. Mit dem Weg­fall der um­ge­kehr­ten Maßgeb­lich­keit können steu­er­li­che Wahl­rech­te nun­mehr ...
Konzernrechnungslegung nach HGBGrundzüge und Fall­stu­di­en. Mit Neue­run­gen durch BilMoG und DRS 19!In un­se­rem Se­mi­nar be­kom­men Sie von er­fah­re­nen Prak­ti­kern die verfügba­ren In­stru­men­te, Tech­ni­ken und Hilfs­mit­tel für die Er­stel­lung des Kon­zern­ab­schlus­ses auf­ge­zeigt. Sie ler­nen so, Ih­ren Kon­zern­ab­schluss zu ei­nem ... Die E-SteuerbilanzElek­tro­ni­sche Da­tenüber­mitt­lung an die Fi­nanz­ver­wal­tungFür Wirt­schafts­jah­re, die nach dem 31.12.2011 be­gin­nen, ist die (Steu­er-) Bi­lanz so­wie die GuV in elek­tro­ni­scher Form an das Fi­nanz­amt zu über­mit­teln. Da­von be­trof­fen sind Un­ter­neh­men je­der Rechts­form und je­der ...
Intensivkurs BilanzanalyseIn­k­lu­si­ve Kon­zern­ab­schluss nach IFRS und Neue­run­gen durch das BilMoGUm die wirt­schaft­li­che La­ge von Un­ter­neh­men be­ur­tei­len zu können, müssen Sie de­ren Jah­res­ab­schluss ana­ly­sie­ren, z.B. zum Zwe­cke der Kre­ditwürdig­keitsprüfung, des Ra­tings, der ei­ge­nen ... Steuerbilanz 2011/2012Die neu­en Möglich­kei­ten der Steu­er­bi­lanz­po­li­tik nach BilMoG ge­zielt ausschöpfen!Die durch das BilMoG mo­der­ni­sier­ten Bi­lanz­re­geln führen zu größeren Un­ter­schie­den zwi­schen Han­dels- und Steu­er­bi­lanz. Mit dem Weg­fall der um­ge­kehr­ten Maßgeb­lich­keit können steu­er­li­che Wahl­rech­te nun­mehr ...
23. Fachforum Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten international tätiger UnternehmenIm welt­wei­ten Wett­be­werb wird ei­ne opti­ma­le Steu­er­st­ra­te­gie im In- und Aus­land im­mer wich­ti­ger. Ne­ben Möglich­kei­ten der Steuer­er­spar­nis sind  i­nte­rn­ati­on­ale Struk­tu­ren auch mit er­heb­li­chen Ri­si­ken dro­hen­der ... Umsatzsteuer internationalIn­k­lu­si­ve al­ler Ände­run­gen zum 1.1. und 1.7.2011!In­ter­na­tio­na­le Geschäfts­ak­ti­vitäten ber­gen in um­satz­steu­er­li­cher und zoll­recht­li­cher Hin­sicht zahl­rei­che Fall­s­tri­cke.
Un­ge­nau­ig­kei­ten und Feh­ler bei grenzüber­sch­rei­ten­den Um­satz­steu­er­sach­ver­hal­ten ...
Finanzen und Bilanzierung
Finanzmanagement und -controllingSpan­nungs­feld von Wert­s­tei­ge­rung, Ren­ta­bi­lität, Cash Flow und Ri­si­koFi­nan­zi­el­le Ent­schei­dun­gen be­stim­men in je­der Hin­sicht Ih­ren Un­ter­neh­men­sall­tag. Die An­for­de­run­gen an die wer­t­o­ri­en­tier­ten Ziel­sys­te­me stei­gen durch das Share­hol­der Va­lue Ma­na­ge­ment und durch die ge­setz­li­chen An­for­de­run­gen des ... Basel IIIUm­set­zung der Ei­gen­ka­pi­tal- und Li­qui­ditäts­an­for­de­run­gen in Deut­sch­land und Eu­ro­paDas Se­mi­nar bie­tet ei­nen um­fas­sen­den und de­tail­lier­ten Über­blick über die ab 2013 in Kraft tre­ten­den Neue­run­gen im Ban­ken­auf­sichts­recht (Ba­sel III/CRD IV). Ne­ben den Ände­run­gen hin­sicht­lich der ...
AkquisitionsfinanzierungEle­men­te und Ablauf ei­ner Fi­nan­zie­rung – recht­lich/steu­er­li­che Aspek­teVor­aus­set­zung je­der er­folg­rei­chen Un­ter­neh­mens­ak­qui­si­ti­on ist ei­ne opti­mier­te Fi­nan­zie­rungs­struk­tur. Ne­ben der bank­sei­ti­gen Struk­tu­rie­rung der Ak­qui­si­ti­ons­fi­nan­zie­rung durch den Ein­satz ver­schie­de­ner In­stru­men­te sind hier­bei die ... Gesamtlehrgang CORPORATE FINANCEVon der Pra­xis - für die Pra­xisDer Lehr­gang CORPORATE FINANCE bie­tet Ih­nen als Prak­ti­ker durch sei­nen mo­du­la­ren Auf­bau die idea­le Möglich­keit, das Wis­sen im Be­reich CORPORATE FINANCE ge­zielt aus­zu­bau­en und so den stei­gen­den An­for­de­run­gen in der ...
IAS/IFRS Accountant (Univ.) Zertifikatskurs der Universität AugsburgVer­an­stal­ter: ZWW Zen­trum für Wei­ter­bil­dung und Wis­sens­trans­fer UNI­VER­SITÄT AUGS­BURG.

Me­di­en­part­ner:
KoR - Zeit­schrift für in­ter­na­tio­na­le und ka­pi­tal­mark­t­o­ri­en­tier­te Rech­nungs­le­gung An ...
Lehrgang CORPORATE FINANCE - Modul 2: FinanzierungVon der Pra­xis - für die Pra­xisDer Lehr­gang CORPORATE FINANCE bie­tet Ih­nen als Prak­ti­ker durch sei­nen mo­du­la­ren Auf­bau die idea­le Möglich­keit, das Wis­sen im Be­reich CORPORATE FINANCE ge­zielt aus­zu­bau­en und so den stei­gen­den An­for­de­run­gen in der ...
Lehrgang CORPORATE FINANCE - Modul 3: Rechtliche Grundlagen und Spezialfragen Corporate FinanceVon der Pra­xis - für die Pra­xisDer Lehr­gang CORPORATE FINANCE bie­tet Ih­nen als Prak­ti­ker durch sei­nen mo­du­la­ren Auf­bau die idea­le Möglich­keit, das Wis­sen im Be­reich CORPORATE FINANCE ge­zielt aus­zu­bau­en und so den stei­gen­den An­for­de­run­gen in der ... Methoden der UnternehmensbewertungPra­xis durch um­fang­rei­che Fall­stu­di­enZur Er­mitt­lung ei­nes fai­ren und der Wir­k­lich­keit ent­sp­re­chen­den Kauf­p­rei­ses ste­hen in der Pra­xis ver­schie­de­ne Be­wer­tungs­me­tho­den zur Verfügung. Die un­ter­schied­li­chen In­ter­es­sen­la­gen von Käufer und Verkäufer ...
Lehrgang CORPORATE FINANCE - Modul 4: Internationale Rechnungslegung und BilanzpolitikVon der Pra­xis - für die Pra­xisDer Lehr­gang CORPORATE FINANCE bie­tet Ih­nen als Prak­ti­ker durch sei­nen mo­du­la­ren Auf­bau die idea­le Möglich­keit, das Wis­sen im Be­reich CORPORATE FINANCE ge­zielt aus­zu­bau­en und so den stei­gen­den An­for­de­run­gen in der ... Lehrgang CORPORATE FINANCE - Modul 5: Steuerliche Faktoren Corporate Finance - für Nicht-Steuerexperten!Von der Pra­xis - für die Pra­xisDer Lehr­gang CORPORATE FINANCE bie­tet Ih­nen als Prak­ti­ker durch sei­nen mo­du­la­ren Auf­bau die idea­le Möglich­keit, das Wis­sen im Be­reich CORPORATE FINANCE ge­zielt aus­zu­bau­en und so den stei­gen­den An­for­de­run­gen in der ...
Fachtagung BeteiligungenThe­men­schwer­punk­te: M&A - Be­wer­tung - Ak­qui­si­ti­on - In­te­g­ra­ti­on - Ma­na­ge­ment - Con­trol­lingMit freund­li­cher Un­terstützung: An­ge­sichts der Fu­si­ons­wel­le so­wie des an­hal­ten­den Trends zu ei­ner de­zen­tra­len Un­ter­neh­mens­struk­tur ge­winnt die be­tei­li­gungs­o­ri­en­tier­te Un­ter­neh­mensführung an Be­deu­tung. Um je­doch ... Financial Instruments nach IAS 39Grund­la­gen und Pra­xis­bei­spie­le der Bi­lan­zie­rung von Fi­nan­z­in­stru­men­tenIn der Pra­xis hat sich ge­zeigt, dass die Im­p­le­men­tie­rung des Stan­dards IAS 39 be­son­de­re Schwie­rig­kei­ten be­rei­tet. Vor dem Hin­ter­grund der Fi­nanz­markt­kri­se ha­ben sich Ände­run­gen des Stan­dards er­ge­ben, wei­te­re sind im Rah­men ...
IAS 39 / IFRS 9 UpdateFort­ge­schrit­te­n­en­se­mi­nar zu ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen bei den Stan­dard IAS 39 und IFRS 9Der IASB möch­te IAS 39 schritt­wei­se über­ar­bei­ten und durch IFRS 9 er­set­zen. Dem­ent­sp­re­chend hat der Stan­dard­set­ter in den letz­ten Mo­na­ten zahl­rei­che Ände­run­gen bzw. Ände­rungs­vor­schläge zur Rech­nungs­le­gung ... Methoden der UnternehmensbewertungPra­xis durch um­fang­rei­che Fall­stu­di­enZur Er­mitt­lung ei­nes fai­ren und der Wir­k­lich­keit ent­sp­re­chen­den Kauf­p­rei­ses ste­hen in der Pra­xis ver­schie­de­ne Be­wer­tungs­me­tho­den zur Verfügung. Die un­ter­schied­li­chen In­ter­es­sen­la­gen von Käufer und Verkäufer ...
Basel IIIUm­set­zung der Ei­gen­ka­pi­tal- und Li­qui­ditäts­an­for­de­run­gen in Deut­sch­land und Eu­ro­paDas Se­mi­nar bie­tet ei­nen um­fas­sen­den und de­tail­lier­ten Über­blick über die ab 2013 in Kraft tre­ten­den Neue­run­gen im Ban­ken­auf­sichts­recht (Ba­sel III/CRD IV). Ne­ben den Ände­run­gen hin­sicht­lich der ... Intensivkurs IFRSKom­pak­ter Einführungs­kurs – Grund­la­gen und Un­ter­schie­de zum HGBIn un­se­rem Kurs er­hal­ten Sie ei­nen kom­pak­ten Über­blick so­wie grund­le­gen­de Ein­zel­kennt­nis­se der IFRS. Da­bei wer­den auch die ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten nach HGB kurz auf­ge­zeigt und an­sch­ließend wer­den die­se sys­te­ma­tisch ...
Konzernrechnungslegung nach IFRSGrundzüge und Fall­stu­di­en - In­k­lu­si­ve neu­er Ent­wick­lun­gen beim IASBNut­zen Sie das Se­mi­nar, um den Kon­zern­ab­schluss zu ei­nem ef­fek­ti­ven In­for­ma­ti­ons- und Steue­rungs­in­stru­ment Ih­res Un­ter­neh­mens zu ma­chen. Sie er­hal­ten zu­dem wert­vol­le Pra­xis­hin­wei­se von un­se­ren er­fah­re­nen Re­fe­ren­ten.
Bit­te ...
InvestitionscontrollingVon der Pla­nung bis zur Um­set­zungDie Ent­schei­dung über die Durchführung von In­ves­ti­tio­nen ist für Un­ter­neh­men von be­son­de­rer Trag­wei­te, da hier­mit ei­ner­seits die Grund­la­ge für den zukünf­ti­gen Un­ter­neh­mens­er­folg ge­legt wird, an­de­rer­seits ...
M&A AccountingPra­xis­re­le­van­te Fra­ge­stel­lun­gen beim Er­werb bzw. der Veräußerung von Un­ter­neh­men­s­an­tei­len ...Das Se­mi­nar gibt Ih­nen ei­nen ver­tie­fen­den Ein­blick in ak­tu­el­le bi­lan­zi­el­le Fra­ge­stel­lun­gen im Kon­zern­ab­schluss rund um den The­men­kom­plex Er­werb bzw. Veräußerung von Un­ter­neh­men­s­an­tei­len. Da­bei wer­den An­satz-, ... LeasingBi­lan­zie­rung nach IFRSDie Ände­run­gen im Be­reich des Stan­dards IAS 17 (Lea­sing) ha­ben er­heb­li­che Aus­wir­kun­gen auf die Bi­lan­zie­rungs­pra­xis, so­wohl beim Lea­sing­neh­mer als auch beim Lea­sing­ge­ber. Nut­zen Sie un­ser Se­mi­nar, um sich durch un­ser ...
Summerschool KonzernrechnungslegungGrund­la­gen und Me­tho­den an­hand von Fall­bei­spie­len - Schwer­punkt IFRSDer Kon­zern­ab­schluss lie­fert al­le we­sent­li­chen In­for­ma­tio­nen über den Ge­samt­kon­zern und kann da­mit so­wohl der Un­ter­neh­mensführung als auch In­ves­to­ren und Ka­pi­tal­ge­bern als Ent­schei­dungs­grund­la­ge die­nen. Rich­tig ... Summerschool IFRS5 Ta­ge IFRS Kom­paktIn un­se­rer Sum­mer­school IFRS wer­den Ih­nen um­fas­send und in kom­pak­ter Form al­le we­sent­li­chen Aspek­te der IFRS so­wie die kon­k­re­ten An­for­de­run­gen an ei­ne Um­stel­lung auf die IFRS ver­mit­telt. Gleich­zei­tig wird großer Wert auf ...
Unternehmensführung und Personal
ProdukthaftungAk­tu­el­le Rechts­grund­la­ge - Re­gress- Rück­ruf - Pro­dukt­si­cher­heits­recht Kein Un­ter­neh­men ist ge­feit vor Pro­dukt­haf­tungsfällen. Je­doch lässt sich durch ein au­f­ein­an­der ab­ge­stimm­tes Zu­sam­men­spiel von Ein­kauf und Ver­trieb, Ent­wick­lung, Qua­litäts­si­che­rung und Fi­nan­zen ei­ne we­sent­lich ... Mitarbeiterführung und Arbeitsrecht für FührungskräfteDie Hard Facts und Soft Facts für Per­so­nal­ver­ant­wort­li­cheAls Führungs­kraft müssen Sie, ne­ben Ih­rer Fach­kom­pe­tenz, Per­so­nal­ver­ant­wor­tung für Ih­re Mit­ar­bei­ter über­neh­men. In der be­ruf­li­chen Pra­xis wer­den ho­he An­for­de­run­gen an Sie ge­s­tellt: Pro­fes­sio­nel­les ...
Vertragsrecht im VertriebGel­ten­des Recht - Ver­trags­an­bah­nung - Ver­trags­schluss - Grund­ver­trags­ty­penDie­ses Se­mi­nar gibt ei­nen Über­blick über die ver­schie­de­nen Ver­trags­for­men im Ver­trieb und de­ren Ab­g­ren­zung und be­leuch­tet die Pf­lich­ten­la­ge der Ver­trag­s­par­tei­en. Zu­dem er­hal­ten Sie Hin­wei­se zur Ver­mei­dung von Ri­si­ken ... Erfolgreicher Umgang mit dem BetriebsratRech­te und Pf­lich­ten des Be­triebs­rats und Gren­zen der Mit­be­stim­mung Zwi­schen der Un­ter­neh­mens­lei­tung und dem Be­triebs­rat kommt es im­mer wie­der zu Au­s­ein­an­der­set­zun­gen, die die Zu­sam­men­ar­beit bei­der Par­tei­en nach­hal­tig er­schwe­ren. Da die Be­triebsräte in der Re­gel sehr gut ge­schult sind, ist ...
Vom Mitarbeiter zur FührungskraftAk­zeptanz als Führungs­kraft er­rei­chenSie ha­ben ei­nen Kar­rie­re­sprung ge­macht. In Ih­rer neu­en Rol­le als Führungs­kraft ste­hen Sie vor neu­en An­for­de­run­gen und Er­war­tun­gen. Auch Ih­re Be­zie­hun­gen zu Ih­rem Um­feld, zu den Mit­ar­bei­tern, Kol­le­gen und Vor­ge­setz­ten ... Balanced Scorecard WorkshopSt­ra­te­gi­sches Führungs­in­stru­ment Ziel­set­zung: Bei dem Ba­lan­ced Sco­re­card Work­shop wird an­hand ei­nes kon­k­re­ten Fall­bei­spiels die Ent­wick­lung ei­ner Ba­lan­ced Sco­re­card als st­ra­te­gi­sches Führungs­in­stru­ment er­ar­bei­tet. Fin­den Sie den Ein­s­tieg in die Me­tho­dik ...
Shared Service CenterAuf­bau, Ent­wick­lung und Steue­rungSha­red Ser­vice Cen­ter hel­fen den Un­ter­neh­men sich auf ih­re zen­tra­len Kern­pro­zes­se zu kon­zen­trie­ren und das „Stan­dard­geschäft” aus­zu­g­lie­dern, zu bündeln und so­gar ei­nem kom­pe­ten­ten Part­ner zu über­tra­gen. ... Datenschutz: Haftungsrisiko für die GeschäftsleitungAk­tu­el­le Vor­schrif­ten und Emp­feh­lun­gen für das Da­ten­schutz­ma­na­ge­ment im Un­ter­neh­menVor Da­ten­pan­nen ist kein Un­ter­neh­men si­cher. In den letz­ten Jah­ren ha­ben be­reits ver­meint­li­che Da­ten­schutz­verstöße zu er­heb­li­chen Re­pu­ta­ti­onsschäden geführt. Für Führungs­kräfte ist es da­her ...
Der professionelle Aufsichtsrat (5 Module)Die Auf­sichts­ratstätig­keit in deut­schen Un­ter­neh­men ist ins­ge­s­amt in­ten­si­ver und an­spruchs­vol­ler ge­wor­den. Die persönli­chen und fach­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on­s­an­for­de­run­gen für Man­dat­sträger stei­gen ste­tig, eben­so ... Der professionelle Aufsichtsrat (6 Module)Die Auf­sichts­ratstätig­keit in deut­schen Un­ter­neh­men ist ins­ge­s­amt in­ten­si­ver und an­spruchs­vol­ler ge­wor­den. Die persönli­chen und fach­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on­s­an­for­de­run­gen für Man­dat­sträger stei­gen ste­tig, eben­so ...
Rechte und Pflichten des GmbH-GeschäftsführersRechts­si­cher­heit im Ta­ges­geschäft und in der Kri­se Als Geschäftsführer tra­gen Sie die Ver­ant­wor­tung für das Un­ter­neh­men, wel­che mit er­heb­li­chen Haf­tungs­ri­si­ken ver­bun­den ist. Das Se­mi­nar bie­tet in kom­pak­ter und pra­xis­na­her Form ausführ­li­che In­for­ma­tio­nen zum ... Rechte und Pflichten des ProkuristenHaf­tungs­ri­si­ken ken­nen und ver­mei­denAn­hand der ak­tu­el­len Recht­sp­re­chung wird die Po­si­ti­on des Pro­ku­ris­ten ausführ­lich dar­ge­s­tellt. Da­bei wird auf die be­son­de­ren Rech­te und Pf­lich­ten so­wie die Haf­tungs­ri­si­ken die­ser Ver­t­re­tungs­macht ein­ge­gan­gen.
Die ...
Der GmbH-Geschäftsführer im KonzernHaf­tungs­ri­si­ken und In­ter­es­sens­kon­f­lik­te er­folg­reich ma­na­gen GmbH-Geschäftsführer im Kon­zern­ver­bund sind ei­ner Viel­zahl von Haf­tungs­ri­si­ken aus­ge­setzt, die auf der Kon­zern­ver­bun­den­heit be­ru­hen. Das Se­mi­nar di­ent da­zu, die be­son­de­re Stel­lung des GmbH-Geschäftsführers ... Erfolgreicher Umgang mit dem BetriebsratRech­te und Pf­lich­ten des Be­triebs­rats und Gren­zen der Mit­be­stim­mungZwi­schen der Un­ter­neh­mens­lei­tung und dem Be­triebs­rat kommt es im­mer wie­der zu Au­s­ein­an­der­set­zun­gen, die die Zu­sam­men­ar­beit bei­der Par­tei­en nach­hal­tig er­schwe­ren. Da die Be­triebsräte in der Re­gel sehr gut ge­schult sind, ist ...
Rechte und Pflichten von Vorständen und Aufsichtsräten in der AGAk­tu­el­le Ge­setz­ge­bung und Recht­sp­re­chungAls Vor­stand oder Auf­sichts­rat ei­ner AG müssen Sie sich ständig neu­en Her­aus­for­de­run­gen stel­len. Da­her ist es er­for­der­lich, dass Sie sich der Ver­ant­wor­tung in Ih­rer Po­si­ti­on be­wusst sind. Da­zu gehört, dass Sie Ih­re ... Vertragsrecht im VertriebGel­ten­des Recht - Ver­trags­an­bah­nung - Ver­trags­schluss - Grund­ver­trags­ty­penDie­ses Se­mi­nar gibt ei­nen Über­blick über die ver­schie­de­nen Ver­trags­for­men im Ver­trieb und de­ren Ab­g­ren­zung und be­leuch­tet die Pf­lich­ten­la­ge der Ver­trag­s­par­tei­en. Zu­dem er­hal­ten Sie Hin­wei­se zur Ver­mei­dung von Ri­si­ken ...
Rechte und Pflichten des ProkuristenHaf­tungs­ri­si­ken ken­nen und ver­mei­denAn­hand der ak­tu­el­len Recht­sp­re­chung wird die Po­si­ti­on des Pro­ku­ris­ten ausführ­lich dar­ge­s­tellt. Da­bei wird auf die be­son­de­ren Rech­te und Pf­lich­ten so­wie die Haf­tungs­ri­si­ken die­ser Ver­t­re­tungs­macht ein­ge­gan­gen.
Die ...
Rechte und Pflichten des GmbH-GeschäftsführersRechts­si­cher­heit im Ta­ges­geschäft und in der Kri­se Als Geschäftsführer tra­gen Sie die Ver­ant­wor­tung für das Un­ter­neh­men, wel­che mit er­heb­li­chen Haf­tungs­ri­si­ken ver­bun­den ist. Das Se­mi­nar bie­tet in kom­pak­ter und pra­xis­na­her Form ausführ­li­che In­for­ma­tio­nen zum ...
Rechte und Pflichten von Vorständen und Aufsichtsräten in der AGAk­tu­el­le Ge­setz­ge­bung und Recht­sp­re­chungAls Vor­stand oder Auf­sichts­rat ei­ner AG müssen Sie sich ständig neu­en Her­aus­for­de­run­gen stel­len. Da­her ist es er­for­der­lich, dass Sie sich der Ver­ant­wor­tung in Ih­rer Po­si­ti­on be­wusst sind. Da­zu gehört, dass Sie Ih­re ... Rechtsfragen in ZulieferbeziehungenNa­tio­na­les Recht – Haf­tungs­ri­si­ken – Ri­si­ko­ma­na­ge­ment – in­ter­na­tio­na­le Ver­trags­mus­ter Das recht­li­che Verhält­nis zwi­schen Her­s­tel­ler und Zu­lie­fe­rer so­wie zwi­schen Zu­lie­fe­rer und sei­nen Zu­lie­fe­rern ist kom­plex, da ei­ne ver­trag­li­che Re­ge­lung auf ei­ner Ebe­ne stets auch Kon­se­qu­en­zen auf das ...
Marketing
12. Night of the Brandsam 13. März 2012 in Düssel­dorfOrt: Ca­pi­tol Thea­ter
Er­k­ra­ther St­raße 30
40233 Düssel­dorf Zeit: Ein­lass ab 18:30 Uhr
Be­ginn der Preis­ver­lei­hung 20:00 Uhr Mo­de­ra­ti­on: Chri­s­toph Ber­di (Che­f­re­dak­teur ab­satz­wirt­schaft
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